Deutsche Digitale Bibliothek - Kultur und Wissen online
Neu in der Deutschen Digitalen Bibliothek
Mythen, Mäuse, böse Geister – eine kleine Kulturgeschichte der Katze
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Kultur ist das Gedächtnis einer Gesellschaft und zugleich ihre Werkstatt
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Kulturerbe in Bildern: 100 Katzen
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Virtuelle Ausstellungen bleiben ein Angebot der Deutschen Digitalen Bibliothek
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Fledermäuse: Glücksbringer, Unheilsboten, schutzbedürftige Tiere
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Kalenderblatt: 22. Oktober
1811: Franz Liszt, der österreichisch-ungarische Komponist, Pianist, Dirigent, Musiklehrer, Schriftsteller und Theaterleiter wird in Raiding/Doborján (damals ungarisches Kronland, heute Burgenland) geboren. Liszt gilt als einer der brillantesten Pianisten des 19. Jahrhunderts, der die Klavierkomposition und Klarvierspieltechnik neu geprägt hat. Sein Gesamtwerk ist unvergleichlich. In seiner Schaffenszeit entstanden über 700 Werke (ohne die literarischen Werke) wie Klavierstücke, Lieder, geistliche und weltliche Chorwerke, Orgelspiele, Melodramen, Orchesterwerke, Kammerkonzerte und eine Oper. Von 1843–1861 lebte Franz Liszt in Weimar wo er als Komponist und Kapellmeister tätig war. Diese Zeit gilt als seine künstlerisch produktivste. Am 31. Juli 1886 verstirbt Liszt in Folge einer Lungenentzündung in Bayreuth mit 74 Jahren.
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