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11. Januar

Eine Liste von DDB Redaktion

Beschreibung:
Werthers Lotte kommt zur Welt, das Ruhrgebiet wird besetzt und eine Nobelpreisfabrik nimmt die Arbeit auf, ...

Erstellt: 11.01.2015, 19:09 Uhr
Letzte Änderung: 11.01.2018, 09:14 Uhr


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  • 11.01.2015, 22:16 Uhr
    1966: Der Schweizer Maler und Bildhauer Alberto Giacometti, bekannt für seine in Lehm vorgearbeiteten Bronzeskulpturen, stirbt in Chur.
    von DDB Redaktion
  • 11.01.2015, 19:10 Uhr
    1753: Charlotte Buff wird in Wetzlar geboren - im Amtshaus des Deutschen Ritterordens, dessen Besitzungen ihr Vater verwaltet. Wetzlar war seit dem 17. Jahrhundert Sitz des Reichskammergerichts. Mitte Mai 1772 schreibt sich Johann Wolfgang Goethe als „Praktikant“ am Reichskammergericht ein, um nach seinem Jurastudium erste Berufserfahrung zu sammeln. Auf einem Ausflug lernt er die 19 jährige Charlotte kennen und verliebt sich in sie, in ganz ähnlicher Weise wie in seinem Roman „Die Leiden des jungen Werther“ beschrieben, dessen „Lotte“ er nach Buffs Vorbild formt. Allein Lottes schwarze Augen, in denen sich Werther immer wieder weidet, stammen von Maximiliane de La Roche, einer anderen Liebschaft Goethes. Charlotte Buff hatte himmelblaue Augen.
    von DDB Redaktion
  • 11.01.2015, 20:59 Uhr
    1923: Mit dem Einmarsch französischer und belgischer Truppen nach Essen beginnt die alliierte Besetzung des Ruhrgebiets, an der sich aber nicht mehr alle Siegermächte des Ersten Weltkriegs beteiligen. Die USA und England, die 1919 noch Teil der Besetzung des Rheinlands gewesen waren, hatten nicht im gleichen Maße wie Frankreich und Belgien im Weltkrieg gelitten, waren deshalb weniger auf die Reparationszahlungen der Deutschen angewiesen und blieben dieses Mal fern. Dem Deutschen Reich war wegen seiner angespannten Wirtschaftslage im August 1922 gestattet worden, die Reparationen zeitweilig ausschließlich durch Sachleistungen zu erbringen. Nachdem die alliierte Reparationskommission im Dezember 1922 aber einen Rückstand der deutschen Holz- und Kohlelieferungen festgestellt hatte, begannen Frankreich und Belgien am 11. Januar 1923 mit der Besetzung des Ruhrgebiets in der Hoffnung, mit der Kontrolle dieses wichtigen Wirtschaftszentrums die eigene desolate Wirtschafts- und Finanzlage mildern zu können. Der „Ruhreinbruch“ wurde ebenso wie die durch ihn beförderte Hyperinflation im Sommer 1923 von der deutschen Propaganda weidlich ausgeschlachtet.
    von DDB Redaktion
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