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9. Juni

Eine Liste von DDB Redaktion

Beschreibung:
In Wien endet die Neuaufteilung des „Kuchen Europa“, in Deutschland beginnt das Sommermärchen, ein großer Zar wird geboren

Erstellt: 08.06.2015, 15:48 Uhr
Letzte Änderung: 08.06.2017, 22:29 Uhr



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  • 08.06.2015, 15:49 Uhr
    1815: Ende des Wiener Kongresses. Die Konferenz wurde im September des Vorjahres einberufen, um die Neuordnung Europas nach den Napoleonischen Kriegen festzulegen. Unter der Regie des österreichischen Außenministers Clemens von Metternich werden die Staatsgrenzen neu festgelegt, wobei Kriegsverlierer Frankreich alle eroberten Gebiete wieder abgeben muss, während Preußen, Österreich und Russland erhebliche Gebietszuwächse verzeichnen können. Obwohl außer dem Osmanischen Reich ganz Europa am Kongress teilnimmt (in Wien treffen sich Vertreter von rund 200 europäischen Staaten, Herrschaften, Körperschaften und Städten) ist der Kongress vor allem eine Veranstaltung der Großmächte, die ihre Interessen durchsetzen wollen. Die hier gezeigte Karikatur sieht in Europea einen „Gâteau des Rois“ – einen Kuchen der Könige, von dem sich jeder Herrscher ein möglichst großes Stück abzuschneiden versucht.
    von DDB Redaktion
  • 08.06.2015, 15:49 Uhr
    2006: Das Sommermärchen beginnt. Zu einem Sieg der deutschen Mannschaft wird es bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land nicht reichen. Das gute Wetter, die entspannt-fröhliche Stimmung der Bevölkerung und das Public Viewing, das im Zuge der WM im Land populär wird, sorgen dennoch dafür, dass der Monat zwischen 9. Juni und 9. Juli 2006 bei vielen Deutschen als „Sommermärchen“ in Erinnerung bleibt.
    von DDB Redaktion
  • 1672: Peter I. wird geboren. Der russische Zar wird als Peter der Große in die Geschichte eingehen. Seine erfolgreich geführten Kriege ermöglichen eine substanzielle Vergrößerung des Reiches, aber auch in Kultur und Wirtschaft werden unter seiner Regierung maßgebliche Entscheidungen getroffen: Von dem Gedankengut der Aufklärung beeinflusst, modernisiert er viele Aspekte der russischen Gesellschaft. Peters Beiname „der Große“ verdankt sich übrigens nicht nur seinen Taten – mit einer Körpergröße von gut zwei Metern überragt er die meisten seiner Zeitgenossen auch im ganz buchstäblichen Sinne.
    von DDB Redaktion
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