Gefäß

Konische Schale

Die hohe, konische Schale mit eingezogenem, oben abgestrichenen Rand hat einen abgesetzten Standfuß und ist unverziert. Die Außenfläche ist geraut. Fehlstellen in der Wandung wurden ergänzt. Sie wurde zum Abdecken eines Grabgefäßes (Nr. 1717) benutzt.

Rechtewahrnehmung: Kreismuseum Jerichower Land, Genthin | Digitalisierung: Markus Köpke

Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International

Standort
Kreismuseum Jerichower Land, Genthin
Sammlung
Sammlung Stimming
Inventarnummer
1717a
Maße
Dm. Mündung 28,8 cm; Dm. Boden 12,8 cm; H. 11,7 cm; Wandungsstärke (Rand) 0,6 cm
Material/Technik
Ton / gebrannt

Verwandtes Objekt und Literatur
Doppelkonus (Urne)
Horst, Fritz, 1972: Jungbronzezeitliche Formenkreise im Mittelelb-Havel-Gebiet. Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte 56, 1972, 72-165., Berlin
Horst, Fritz, 1985: Zedau. Eine jungbronze- und eisenzeitliche Siedlung in der Altmark. Schriften zur Ur- und Frühgeschichte 38, Berlin

Bezug (was)
Grabbeigabe
Deckel
Späte Bronzezeit
Urnenbestattung
Bezug (wann)
Elb-Havel-Gruppe (ca. 1300-750 v. Chr.)

Ereignis
Fund
(wer)
(wo)
Dunkelforth
(wann)
02.08.1907
Ereignis
Gebrauch
(wo)
Elbe-Havel-Gebiet
(wann)
1200-780 v. Chr. (?)

Förderung
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Rechteinformation
Kreismuseum Jerichower Land, Genthin
Letzte Aktualisierung
15.04.2025, 13:57 MESZ

Datenpartner

Dieses Objekt wird bereitgestellt von:
Kreismuseum Jerichower Land. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.

Objekttyp

  • Gefäß

Beteiligte

Entstanden

  • 02.08.1907
  • 1200-780 v. Chr. (?)

Ähnliche Objekte (12)