Wohnstraße

Heidelberg-Weststadt Hildastraße

Die Hildastraße verläuft von Norden nach Süden und ist mit einer Länge von etwa 390 Metern im mittleren Bereich. Einige Gebäude im nördlichen Bereich stammen noch aus der "Gründerzeit" Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts, doch nach der Überquerung der Kaiserstraße sind nur noch die Gebäude Nummer 7 und 9 aus altem Bestand. Somit ist der erlittene Verlust an Bausubstanz durch Neubauten nicht unerheblich, und der Erhalt der man kann es durchaus so formulieren, wenigen erhaltenen Baukörpern ist umso wertvoller. Zu den einzelnen Gebäuden siehe die Auflistung in der Hierarchie. Gebäudetyp: (Grundlage und vollständige Übersicht in der Übersichtskarte „Gebäudetyp“ unter „Heidelberg-Weststadt“). Von der Ausnahme eines Wohn- und Geschäftshauses (Hildastraße 7) sind nur reine Wohnhäuser im Baubestand anzutreffen. Architekten/Baugeschäfte: (Grundlage und vollständige Übersicht in der Übersichtskarte „Architekten und Baujahr“ unter „Heidelberg-Weststadt“). Wir treffen Hormuth & Hirth, Carl Veth, Joseph Eirich sowie Johann Martin Funk an. Der geringe Baubestand erlaubt sie, alle hier direkt zu nennen. Baustil: (Grundlage und vollständige Übersicht in der Übersichtskarte „Baustile“ unter „Heidelberg-Weststadt“). Neben der einfachen Formensprache sind der Neo- sowie der freie Historismus anzutreffen. Baujahr: (Grundlage und vollständige Übersicht in der Übersichtskarte „Architekten und Baujahr“ unter „Heidelberg-Weststadt“). Der erhaltene Bestand datiert von den späten 1890ern bis in die frühen Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein Hinweis zum Ursprung des Straßennamens (Quelle: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland; Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg, Kulturdenkmale in Baden-Württemberg; Band II.5.2; Stadtkreis Heidelberg; Teilband 2 von Melanie Mertens; ISBN 978-3-7995-0426-3; 2013 Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen am Neckar.): Benannt 1890 nach der letzten Badischen Großherzogin (1864-1952). Der westliche Zwickel zwischen Ring- und Kaiserstraße von der ehemaligen Zigarrenfabrik B. Hochherr & Co. GmbH, erbaut 1928/29 eingenommen. .
Erhaltungszustand: Siehe jeweilige Gebäude in der Hierarchie.

Rechtewahrnehmung: heidICON - Die Heidelberger Objekt- und Multimediadatenbank | Digitalisierung: Pietschmann, Dieter-Robert

Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International

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Standort
Heidelberg
Sammlung
Städte und Dörfer

Verwandtes Objekt und Literatur

Förderung
Pietschmann, Dieter-Robert
Letzte Aktualisierung
05.03.2025, 16:25 MEZ

Datenpartner

Dieses Objekt wird bereitgestellt von:
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Universitätsbibliothek. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.

Objekttyp

  • Wohnstraße

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