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In dieser Reihe stellen wir Sammlungen vor, die in der Deutschen Digitalen Bibliothek zu finden sind und geben so Einblick in die vielfältigen Objekte unserer Partnerinstitutionen. Wir beginnen mit der Sammlung Josef Fenneker der Deutschen Kinemathek.

Im April 1920 gründete sich mit der Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD) eine Partei links der KPD. Für einen kurzen Moment existierten in Deutschland zwei kommunistische Parteien, die um die führende Rolle innerhalb der Arbeiterbewegung rangen. Vorrangiges Ziel der politischen Aktivitäten der KAPD war die „Selbstbewusstseinsentwicklung“ des Proletariats.

Anlässlich des Tags der Arbeit thematisiert dieses Spotlight das, was Arbeiter*innen Ende des 19. Jahrhunderts täglich umgeben hat: Industriearchitektur. Einem einzelnen Aspekt dieser Architektur widmen wir uns genauer: dem Backstein.

Der jüdische Pädagoge und Politiker Kurt Hahn lebte von 1886 bis 1974. Zwischen diesen beiden Daten liegen zwei Weltkriege, Exilerfahrungen, Schulgründungen, gesellschaftliche Veränderung und politisches Engagement. Kurt Hahn wird in der Regel einer pädagogischen Strömung zugeordnet, die als Reformpädagogik bezeichnet wird. Die reformpädagogischen Ideen dieser Zeit bestimmten die bildungspolitische Diskussion der Weimarer Republik mit.

In diesem Spotlight widmen wir uns Frauen und ihrer Kleidung. Wir untersuchen das Streben nach Emanzipation als (modische) Selbstbestimmung, als Kampf darum, sich frei bewegen zu können und sich das männliche Kleidungsstück par excellence – die Hose – anzueignen.

Das Filmarchiv des DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt/Main bewahrt rund 20.000 Filmwerke auf, darunter Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme, aber auch Amateur- und Experimentalfilme. Eine Sammlung von Amateurfilmen des Erfinders und Filmpioniers Julius Neubronner aus den Jahren 1900 bis 1918 ist nun auch in der Deutsche Digitalen Bibliothek verfügbar.

Johann Barnickel (1870-1952) hatte während seiner Zeit als Seelsorger der kleinen Landpfarrei Thurndorf im oberpfälzischen Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab ein außergewöhnliches Hobby: er interessierte sich für die Flugwissenschaft.

Die Kinos sind seit Anfang November geschlossen und Betreiber*innen haben Sorge, nach dem Lockdown aus finanziellen Gründen nicht wieder öffnen zu können. Je länger Filmtheater geschlossen bleiben, desto deutlicher wird aber auch, dass sich das heimische Seherlebnis von dem im Kinosaal unterscheidet. Doch was genau macht das Kinoerlebnis eigentlich aus?

Am 21. Februar 1919 wurde Kurt Eisner, bayerischer Vorsitzender der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), erschossen. Mehr zu Eisner und dem historisch-politischen Kontext seiner Ermordung erfahren Sie im neuen "Im Blickpunkt" des Archivportal-D.

Mit vielfältigen Objekten, Archivalien, Fotografien und Werken der bildenden und angewandten Kunst dokumentiert das Jüdische Museum Berlin jüdisches Leben in Deutschland bis in die Gegenwart.