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Der mit Abstand beliebteste Weihnachtsbaum in deutschen Wohnzimmern ist die Nordmann-Tanne. Weiche Nadeln, dunkelgrün und schön gewachsen wird die Tanne millionenfach zu den Feiertagen verkauft. Der Name passt ja auch gut: Nordmann-Tanne weckt Assoziationen mit tief verschneiten Wäldern im Norden Europas...

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum – gegründet 1930 – ist eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Erforscht, vermittelt und bewahrt wird epochenübergreifend die Geschichte der Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Georessourcen.

Der Würfel ist ein Symbol des Zufalls, des Glücks oder auch der Endgültigkeit. Schon in der Antike waren der Würfel sowie die Unveränderlichkeit seiner Wurfergebnisse als Sinnbild geläufig: Julius Caesar prägte an der Kriegsfront die Redewendung „Die Würfel sind gefallen“ („Alea iacta est“).

Das Archiv der deutschen Frauenbewegung hat eine umfangreiche und einzigartige Sammlung zur Geschichte der Frauenbewegungen und zum Alltagsleben von Frauen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert aufgebaut. Daneben führt es eigene Forschungsprojekte durch und bringt die Geschichte der Frauenemanzipation ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

In wenigen anderen deutschen Städten lässt sich das Erbe der Römer so gut nachverfolgen wie in der Stadt Mainz, dem römischen Mogontiacum. Schon die engen Gassen erinnern stark an die streng symmetrisch angelegte Straßenführung des einstigen Legionslagers und versetzen uns zurück in die Zeit des römischen Feldherrn Drusus. Sind Sie bereit für eine Zeitreise in die Zeit der alten Römer

Das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin ist das größte Archiv geprägten Geldes in Deutschland und gehört zu den großen sechs Münzsammlungen weltweit. Die Universalsammlung mit Objekten aus dem 7. Jh. vor Chr. bis in die Gegenwart enthält neben Münzen, Medaillen, Geldscheinen und Prägewerkzeugen auch eine stattliche Anzahl von Münzfunden.

Das landeskirchliche Archiv hat den Auftrag, analoge und elektronische Unterlagen, die im kirchlichen und diakonischen Verwaltungs- und Rechtshandeln entstanden sind und zukünftig entstehen werden, zu verwahren, zu erschließen und dauerhaft verfügbar zu machen.

Die deutsche, englische und französische Bezeichnung für das Büro hat ihre Wurzeln ebenso im christlichen Kloster wie auch in der weltlichen Verwaltung. Beide formen das Büro nicht nur sprachlich, sondern prägen auch unser modernes Verständnis von Arbeit.

Herzlich willkommen auf den Seiten der Deutschen Digitalen Bibliothek! Und um zuallererst Verwirrung zu stiften: Nein, wir sind keine „richtige“ Bibliothek.

Was sind wir dann?

Laut Duden ist die Konservendose eine „Blechdose, in der Lebens-, Genussmittel luftdicht verschlossen konserviert werden“. Erfunden um das Jahr 1800, findet sie sich noch heute in fast jedem Haushalt und ist eigentlich nichts Besonderes. Oder etwa doch?