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Das Landesarchiv sichert die archivalische Überlieferung Baden-Württembergs als Teil des kulturellen Erbes und der Erinnerungskultur und macht sie allen Interessierten zugänglich. Es übernimmt, verwahrt, erhält und erschließt alle Unterlagen von den Behörden, Gerichten und sonstigen Stellen des Landes von bleibendem Wert.

Das Historische Betriebsarchiv Kraftwerk Hirschfelde ist eine vergleichsweise junge Einrichtung. Mitte der 90er Jahre, nach der Stilllegung des Kraftwerkes, gründeten ehemalige Mitarbeiter einen Verein, der sich die Erhaltung der museumsreifen Anlagen und historischen Hinterlassenschaften zur Aufgabe machten.

In Düsseldorf kann man diesen Überblick in einem Haus genießen. Das Hetjens-Museum ist weltweit die einzige Institution, die die universelle Keramikgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart durch alle Kulturen und Epochen sammelt und in Ausstellungen vermittelnd präsentiert.

Das AlliiertenMuseum dokumentiert das Engagement und die Rolle der Westalliierten in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994. Hierbei geht es insbesondere um den Beitrag der Westmächte USA, Großbritannien und Frankreich zur Verteidigung der Freiheit Berlins in der Zeit des Ost-West-Konflikts mit der Sowjetunion.

Am Ende war es die Filmindustrie, die einen Schlussstrich unter die jahrzehntelang geführten Diskussionen um den Bikini als angemessene Badebekleidung für Frauen zog. Der Kinofilm „James Bond – 007 jagt Dr. No“, der mit Sean Connery als Titelhelden im Oktober 1962 in London uraufgeführt und im Januar 1963 in die bundesdeutschen Kinos kam, machte den Bikini salonreif und glättete die

Die Marlene Dietrich Collection Berlin ist die neueste Sammlung der Deutschen Kinemathek, die in der Deutschen Digitalen Bibliothek zu sehen ist. 1993 wurde der Marlene Dietrich Nachlass von der Kinemathek übernommen, welcher beinahe lückenlos das Leben der Schauspielerin und Sängerin dokumentiert.

Woran erinnern sich diejenigen, die im Mai 1945 Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene waren? In der Ausstellung „Kriegsende 1945. Eindrücke“ berichten fünf Zeitzeugen und Zeitzeuginnen aus ihrer Sicht von den letzten Kriegstagen in Berlin, Hülsede, Karlsruhe, Trebitsch (heutiges Tschechien) und Schleswig-Holstein.

Man könnte sagen, dass die (Reise-)Fotografie an einem Herbsttag des Jahres 1833 am Comer See ihren Anfang nahm. Kein geringerer als der britische Fotopionier William Henry Fox Talbot, gerade auf Hochzeitsreise, versuchte mit einer „Camera lucida“ die ihn umgebende Landschaft zu zeichnen. Es misslang.

Nicht allen ist die Anekdote bekannt, dass der deutsche Schriftsteller Günter Grass seine Tinte selbst gewann, indem er Tintenfische „molk“. Vor der Küste Portugals schwamm er im Sommer den unfreiwilligen Tintenproduzenten so lange hinterher und ärgerte sie, bis diese ihren natürlichen Abwehrmechanismus aktivierten.

Es wird heute gesagt, die Internationale Raumstation ISS sei leichter zu erreichen als der Südpol. Dennoch sind Antarktis und Südpol schon seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Sehnsuchtsort der Entdecker*innen und Forscher*innen...