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Das Ende des Ersten Weltkriegs und der revolutionäre Umsturz von 1918/19 bedeuteten auch das Ende der Militärhoheit der deutschen Länder. Im Interesse der Einheitlichkeit eines künftigen deutschen Heerwesens verzichteten Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden auf ihre militärischen Reservatrechte zugunsten des Reiches.

In unserer neuen Reihe #DDBwerkbank werden wir erproben, welche Ausgangspunkte für unerwartete, faszinierende, manchmal verrückte Aktionen in unserem Portal noch so stecken. Wir beginnen mit einem Workshop, in dem wir unsere eigenen Sticker-Sets für den Signal-Messenger mit Objekten aus der Deutschen Digitalen Bibliothek kreieren!

Was hat ein Vulkanausbruch in Indonesien mit der Erfindung der Draisine zu tun, weshalb waren Tretkurbelräder in England zunächst als „Knochenschüttler“ bekannt und wie hängen Radfahren und Emanzipation zusammen? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns im neuen DDBspotlight rund ums Fahrrad.

Mit unserem Ausstellungstool DDBstudio können Kultur- und Wissenseinrichtungen ihre Sammlungen und Objekte in virtuellen Geschichten neu präsentieren. Viele Ausstellungen sind mittlerweile online und wir laden Sie herzlich auf einen Besuch ein!

In dieser Reihe stellen wir Sammlungen vor, die in der Deutschen Digitalen Bibliothek zu finden sind und geben so Einblick in die vielfältigen Objekte unserer Partnerinstitutionen. Wir beginnen mit der Sammlung Josef Fenneker der Deutschen Kinemathek.

Im April 1920 gründete sich mit der Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD) eine Partei links der KPD. Für einen kurzen Moment existierten in Deutschland zwei kommunistische Parteien, die um die führende Rolle innerhalb der Arbeiterbewegung rangen. Vorrangiges Ziel der politischen Aktivitäten der KAPD war die „Selbstbewusstseinsentwicklung“ des Proletariats.

Anlässlich des Tags der Arbeit thematisiert dieses Spotlight das, was Arbeiter*innen Ende des 19. Jahrhunderts täglich umgeben hat: Industriearchitektur. Einem einzelnen Aspekt dieser Architektur widmen wir uns genauer: dem Backstein.

Der jüdische Pädagoge und Politiker Kurt Hahn lebte von 1886 bis 1974. Zwischen diesen beiden Daten liegen zwei Weltkriege, Exilerfahrungen, Schulgründungen, gesellschaftliche Veränderung und politisches Engagement. Kurt Hahn wird in der Regel einer pädagogischen Strömung zugeordnet, die als Reformpädagogik bezeichnet wird. Die reformpädagogischen Ideen dieser Zeit bestimmten die bildungspolitische Diskussion der Weimarer Republik mit.

In diesem Spotlight widmen wir uns Frauen und ihrer Kleidung. Wir untersuchen das Streben nach Emanzipation als (modische) Selbstbestimmung, als Kampf darum, sich frei bewegen zu können und sich das männliche Kleidungsstück par excellence – die Hose – anzueignen.

Das Filmarchiv des DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt/Main bewahrt rund 20.000 Filmwerke auf, darunter Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme, aber auch Amateur- und Experimentalfilme. Eine Sammlung von Amateurfilmen des Erfinders und Filmpioniers Julius Neubronner aus den Jahren 1900 bis 1918 ist nun auch in der Deutsche Digitalen Bibliothek verfügbar.