Mit Beiträgen unterschiedlicher Fachautoren thematisiert der von Paul Klimpel und Ellen Euler herausgegebene Sammelband Aufgaben und Rahmenbedingungen, denen sich Gedächtnisinstitutionen bei der Digitalisierung des kulturellen Erbes stellen.

Fotograf und Filmwissenschaftler Jürgen Keiper hat für die erste Publikation der Deutschen Digitalen Bibliothek „Der Vergangenheit eine Zukunft. Kulturelles Erbe in der Digitalen Welt“ eine Bilderstrecke beigesteuert, die in beeindruckender Weise von den konkreten physischen Vorgängen der Digitalisierung innerhalb der Bibliotheken und Archive erzählt.

Wie können kulturelle Ressourcen aller Art – z. B. physische oder digitale Bücher, Akten, Filme oder Kunstwerke – dauerhaft und eindeutig adressiert und damit die dazugehörige digitale Information im Internet verlässlich aufgefunden werden?

Vom 11. bis 13. Februar fand die EuropeanaTech-Konferenz in der französischen Nationalbibliothek in Paris statt. Im Laufe dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, der Community Coordinator für kulturelles Erbe von Europeana, eine Reihe von Referenten, die an der Konferenz teilnahmen, um mehr über ihre Arbeit und ihre Vision für die Zukunft des digitalen Kulturerbes zu erfahren.

Vom 11. bis 13. Februar fand die EuropeanaTech-Konferenz in der französischen Nationalbibliothek in Paris statt. Im Laufe dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, der Community Coordinator für kulturelles Erbe von Europeana, eine Reihe von Referenten, die an der Konferenz teilnahmen, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Vom 11.-13. Februar fand in der französischen Nationalbibliothek in Paris die EuropeanaTech-Konferenz statt. Während dieser zwei Tage interviewte Joris Pekel, Community Coordinator für Kulturerbe der Europeana, mehrere Redner der Konferenz, um mehr über ihre Arbeit und Visionen für die Zukunft des digitalen Kulturerbes zu erfahren.

„Die Entwicklungen der Technik verändern unsere Welt. In den letzten zwanzig Jahren haben der Einzug digitaler Technologien und ihre Vernetzung über das Internet in nahezu allen Lebensbereichen zu enormen Umbrüchen geführt."

Auf der Frankfurter Buchmesse 2014 hat die Deutsche Digitale Bibliothek ein Rundgespräch zum Thema Recht und Digitalisierung organisiert, welches die Herausforderungen thematisierte, die sich aus der Digitalisierung und Zugänglichmachung kultureller Güter ergeben – für die Kultureinrichtungen ebenso wie für die Nutzer.

Wie kann man eine Sammlung von derzeit 10 Millionen digitalen Kulturobjekten erfassbar und erfahrbar machen? Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat eine Gruppe von Studierenden der Fachhochschule Potsdam eine Reihe interaktiver Visualisierungen entwickelt.

Der zweite Thementrailer der Reihe „Kultur und Wissen online“ der Deutschen Digitalen Bibliothek ist online. Er widmet sich der Präsentation der ersten Vollversion der Deutschen Digitalen Bibliothek, die am 31. März 2014 in Berlin stattfand.