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Datengeber
Bundesarchiv
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Verbände und Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger des Heeres (Bestand)

Bestandssignatur:
Bundesarchiv, BArch RH 87
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Kontext:
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Reichsheer und Heer >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten >> Weitere Einheiten
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Bestandslaufzeit:
1939-1945
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Bestandsbeschreibung:
Geschichte des Bestandsbildners: Die organisationsgeschichtlichen Angaben und Übersicht der Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger sind aus dem Werk von Georg Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", Bd. I, S. 109-114 (Organisationsgeschichte) sowie S. 31 (Übersicht der Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger), Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff. übernommen.

Nummerngebung

Die Gebirgsjäger-Regimenter und Jäger-Regimenter wurden hinsichtlich ihrer Nummerngebung unter der Infanterie geführt. Eine Ausnahme machten die beiden Skijäger-Regimenter, die für sich zählten, sowie die von der Luftwaffe im Herbst 943 übernommenen Jäger-Regimenter (L), die ihre alte Nummernbezeichnung behielten. Sie unterstanden von diesem Zeitpunkt ab dem Heer und werden auch im Teil 111 der Feldpostübersicht neben den Grenadier- und Jäger-Regimentern gleicher Nummer unter ,,Infanterie" geführt.

Mobilmachung 1939

Da das einzige Bataillon des Gebirgsjäger-Regiments 140 bei der Mobilmachung II./136 wurde, bestanden zu dieser Zeit sieben Gebirgsjäger-Regimenter in drei Gebirgs-Divisionen. Die Regimenter waren wie folgt gegliedert (außer Radfahrerzug):

3 Bataillone mit je

3 Gebirgsjäger-Kompanien mit je 9 leichten, 2 schweren Maschinengewehren und 3 leichten Granatwerfern

2 schwere Kompanien, davon eine mit Pionierzug und 4 schweren Maschinengewehren, die andere mit 6 mittleren Granatwerfern und 2 leichten Infanteriegeschützen und 16. Kompanie mit 12 Pak.

1. Geb.Div. (Wehrkreis VII) mit Geb.Jäg.Rgt. 98, 99, 100

2. Geb.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 136, 137

3. Geb.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 138, 139.

Sommer 1940

Im Zusammenhang mit der Aufstellung der 10. Welle kam es im Sommer 1940 zur Bildung des Jäger-Regiments 141 und der Gebirgsjäger-Regimenter 142 und 143. Die beabsichtigte Bildung der 4. Gebirgs-Division wurde jedoch nicht durchgeführt, das Regiment 142 wieder aufgelöst, das Jäger-Regiment 141 in ein Gebirgsjäger-Regiment umgewandelt und eine 6. Gebirgs-Division noch im Juni 1940 am Oberrhein eingesetzt (siehe Abschnitt 4).

Herbst 1940

Zur vollständigen Bildung neuer Gebirgs-Divisionen kam es erst im Herbst 1940. Drei Infanterie-Regimenter (13, 85, 91) waren durch Umwandlung ihrer Divisionen in Panzer-Divisionen freigeworden und wurden in Gebirgsjäger-Regimenter umgegliedert, so dass drei weitere Divisionen aufgestellt werden konnten.

4. Geb.Div. (Wehrkreis VII) mit Geb.Jäg.Rgt. 13, 91

5. Geb.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 85, (100)

6. Geb.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 141, 143

Umwandlung der leichten Infanterie-Divisionen Juni 1942

Im Dezember 1940 waren im Rahmen der 12. Welle (siehe Infanterie, Abschnitt 17) vier für den Kampf im Mittelgebirge bestimmte leichte Infanterie-Divisionen gebildet worden, die eine den Gebirgs-Divisionen entsprechende Gliederung hatten. Zu ihnen kamen im Winter 1941/42 die in Frankreich wieder aufgefrischten Infanterie-Divisionen 5, 8 und 28 (siehe Infanterie, Abschnitt 27 a). Von diesen insgesamt sieben Divisionen wurde die 99. leichte Infanterie-Division im Herbst 1941 zur 7. Gebirgs-Division (Regimenter 206, 218), die Infanterie-Regimenter 206 und 218 damit Gebirgsjäger-Regimenter.

Am 28. Juni 1942 wurden die übrigen sechs leichten Infanterie-Divisionen in Jäger-Divisionen umbenannt; die Infanterie-Regimenter wurden Jäger-Regimenter gleicher Nummer (28, 38, 49, 54, 56, 75, 83, 204, 207, 227, 228, 229). Das Gebirgsjäger-Regiment 139 in Finnland wurde selbständig (zunächst 8. Gebirgs-Division) und später Gebirgsjäger-Brigade 139. Es wurde bei seiner Division durch ein neugebildetes Gebirgsjäger-Regiment 144 ersetzt.

7. Geb.Div. (Wehrkreis XIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 206, 218

8. Geb.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Geb.Jäg.Rgt. 139

(später Division Kräutler (K) bzw. 140. Division z. b. V.)

5. Jäg.Div. (Wehrkreis V) mit Jäg.Rgt. 56, 75

8. Jäg.Div. (Wehrkreis VIII) mit Jäg.Rgt. 28, 38

28. Jäg.Div. (Wehrkreis VIII) mit Jäg.Rgt. 49, 83

97. Jäg.Div. (Wehrkreis VII) mit Jäg.Rgt. 204,207

100. Jäg.Div. (Wehrkreis XVII) mit Jäg.Rgt. 54, 227

101. Jäg.Div. (Wehrkreis V) mit Jäg.Rgt. 228,229.

Umwandlung von Infanterie-Divisionen in Jäger-Divisionen im Herbst 1942

Die vier in Kroatien stehenden Infanterie-Divisionen der 15. Welle (704, 714, 717, 718) wurden im Herbst 1942 in die Jäger-Divisionen 104, 114, 117, 118 umgebildet, ihre Infanterie-Regimenter in Jäger-Regimenter (721, 724, 734, 737, 738, 741, 749, 750) und hinsichtlich ihres Mannschaftsersatzes erheblich verjüngt. Das Regiment 756 der nach Afrika bestimmten ,,Kriemhilde"-Division 334 führte infolge seiner Bildung aus Ersatztruppen der Gebirgsjäger die Bezeichnung Gebirgs-Jäger-Regiment 756, war aber im übrigen wie ein Grenadier-Regiment gegliedert (siehe Infanterie, Abschnitt 32).

104. Jäg.Div. (Wehrkreis IV) mit Jäg.Rgt. 724, 734

114. Jäg.Div. (Wehrkreis I) mit Jäg.Rgt. 721, 741

117. Jäg.Div. (Wehrkreis XVII) mit Jäg.Rgt. 737, 749

118. Jäg.Div. (Wehrkreis XVIII) mit Jäg.Rgt. 738, 750.

Stalingrad und Tunis 1943

In Stalingrad wurde die 100. Jäger-Division (mit den Jäger-Regimentern 54 und 227 und dem zugeteilten kroatischen Grenadier-Regiment 369) vernichtet. Die Wiederaufstellung erfolgte zunächst in Stärke einer regimentsstarken Kampfgruppe in der Heimat

In Tunis ging das Gebirgsjäger-Regiment 756 verloren; bei Wiederaufstellung wurde es Grenadier-Regiment (siehe Infanterie, Abschnitte 3 5 und 37).

Übernahme der Luftwaffen-Feld-Divisionen ins Heer

Die im Winter 1942/43 durchgeführte Aufstellung von Luftwaffen-Feld-Divisionen durch die Luftwaffe hatte sich nicht bewährt. Bei bester Personalausstattung hatten diese Divisionen durch ungenügende Ausbildung und falschen Einsatz unnötig hohe Verluste erlitten. Sie erfüllten nicht die Anforderungen, die an Infanterie-Divisionen gestellt werden mußten und konnten. Nur die Übernahme in Heer, die am 1. 11. 1943 erfolgte, versprach hier eine Änderung. Mit der Übernahme erfolgte die Umbildung der Divisionen in ,,Inf.Div. n.A. 44" (siehe Infanterie, Abschnitt 41). Die Luftwaffen-Jäger-Regimenter wurden zu Jäger-Regimentern (L), behielten aber ihre neben der Infanterie herlaufende eigene Numerierung und die Gliederung eines Grenadier-Regiments neuer Art. Mit Ausnahme der 20. Feld-Division (L), die gelbe Spiegel erhielt (Radfahr-Verband), führten sie die grünen Spiegel der Jäger.

Von den Luftwaffen-Feld-Divisionen wurden am 1. 11.1943 in das Heer übernommen:

4. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 49, 50, 51 Russland-Mitte

6. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 52, 5 3, 54 Russland-Mitte

9. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 17, 18 Russland-Nord

10. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 19, 20 Russland-Nord

11. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 21, 22 Ägäis

12. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 23, 24 Russland-Nord

13. Feld-Div. (L) mit Jäger-Rgt. (L) 25, 26 Russland-Nord

Außerdem Teile der der früheren Luftwaffen-Feld-Divisionen 1 und 5, die im Sommer 1944 in der Feldpostübersicht gelöscht wurden, und der Luftwaffen-Feld-Division 3 (Füsilier-Bataillon, Panzerjäger-Abteilung, Artillerie-, Pionier- und Nachrichten-Regiment), die erst im Januar 1945 gelöscht wurden.

Von diesen Divisionen waren bei der Heeresgruppe Mitte die Divisionen 4 und 6 unter Verwendung von Teilen der Luftwaffen-Feld-Divisionen 2, 4, 6 und 15 neu als Divisionen n. A. 44 mit neuen Regiments-Nummern aufgestellt worden.

Auch im Westen waren die Divisionen 16-19 im Laufe des Winters 1943/44 auf Divisionen n. A. 44 umgestellt worden und hatten dadurch ein neues 3. Regiment bekommen.

Bei der Heeresgruppe Nord erfolgte die Umstellung auf Divisionen n. A. 44 im Frühsommer 1944 unter Auflösung der Divisionen 9, 10 und 13. Bestehen blieben lediglich die Divisionen 12 (jetzt verstärkt durch das Regiment 25) und 21.

Als selbstständige Einheit war das Jäger-Regiment 503 (L) in das Heer übernommen worden; es wurde im Juni 1944 umbenannt in Grenadier-Brigade 503.

Die 19. Feld-Division (L) wurde aus den Niederlanden nach Italien verlegt und zunächst umgewandelt in die 19. Luftwaffen-Sturm-Division, dann in die 19. Grenadier-, später Volks-Grenadier-Division (Grenadier-Regimenter 59 und 73); die Nummer war frei, da die 19. Infanterie-Division im Sommer 1940 zur Aufstellung der 19. Panzer-Division verwendet worden war; Teile traten zur 20. Feld-Division (L).

Beim Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte wurden im Juli 1944 die Divisionen 4 und 6 vernichtet; sie wurden im Dezember 1944 gelöscht. Bei der Heeresgruppe Nord wurden die Divisionen 12 und 21 auf die Hälfte ihrer bisherigen Stärke reduziert. Die Streichung je eines Bataillons erfolgte im Dezember 1944 und Februar 1945.

In den Kämpfen in der Normandie wurden die Divisionen 16 und 17, in Belgien die Division 18 vernichtet und im Dezember 1944 bzw. Februar 1945 in der Feldpostübersicht gelöscht. An ihrer Stelle wurden die 16. und 18. Volks-Grenadier-Division errichtet.

Die aus Dänemark nach Italien verlegte Division 20 wurde - wie die 19. Division - zunächst Luftwaffen-Sturm-Division, aber im Dezember 1944 umgewandelt in die 155. Feld-Ausbildungs-Division.

Bestehen blieben die Divisionen 11 in Griechenland und 14 in Norwegen. Beide Divisionen erhielten im April 1945 einen dritten Regimentsstab für ihre bisher zweigliedrige Infanterie, nämlich die Jäger-Regimenter (L) 111 und (L) 55.

Bildung von Skijäger-Regimentern Dezember 1943

Als Sonderformation wurde im Dezember 1943 eine Skijäger-Brigade mit den Ski-jäger-Regimentern 1 und 2 aufgestellt; die Regimenter hatten in zwei Bataillonen 8 und dazu als Regimentseinheit eine 9. Kompanie. Dezember 1944 kamen ein III. Bataillon und eine 14. Kompanie hinzu; die 9. wurde 13. Kompanie und die Brigade zur 1. Skijäger-Division (Wehrkreis XIII).

Die Ski-Bataillone, die im Winter 1941/42 bei einzelnen Divisionen gebildet worden waren, gehörten zur Infanterie (im engeren Sinne) und wurden bald wieder aufgelöst.

Umbildung von Reserve-Divisionen

Am 23.11.1943 wurde die Bildung der 42. Jäger-Division aus der 187. Reserve-Division befohlen und bis Februar 1944 durchgeführt.

Zwei weitere Reserve-Divisionen wurden im Winter 1944/45 in Gebirgs-Divisionen umgewandelt.

42. Jäger-Division (Wehrkreis XVII) mit den Jäger-Regimentern 25, 40

8. Gebirgs-Division (Gebirgsjäger-Regimenter 296, 297) aus der 157. Reserve-Division des Wehrkreises VII (Reserve-Gebirgsjäger-Regiment 1 und Reserve-Grenadier-Regiment 157)

188. Gebirgs-Division (Gebirgsjäger-Regimenter 1136, 1137, 1138, 1139 - so nach der Feldpostübersicht; nach Schmidt-Richberg, Das Ende auf dem Balkan, S. 141, jedoch 901, 902, 903, 904) aus der 188. Reserve-Gebirgs-Division (Reserve-Gebirgsjäger-Regimenter 136, 137, 138, 139).

Letzte Veränderungen

In Ostpreußen entstand im Januar 1945 die 10. Radfahr-Jäger-Brigade mit den Radfahr-Jäger-Bataillonen I./10, II./10 und III./10. Ob das in Kroatien eingesetzte Reserve-Jäger-Regiment 1 in Jäger-Regiment 20 umbenannt worden ist (siehe Schmidt-Richberg, a. a. O., S. 109) lässt sich aus der Feldpostübersicht nicht mehr erkennen.

Eine Division „Alpen" wurde nach Mitteilungen aus dem Wehrkreis VII zwischen dem 24. und 27. März 1945 mit den Jäger-Regimentern Alpen 1 und Alpen 2 gebildet. Über Einsatz oder Umbenennung ist nichts bekannt.

Das Regiment 1316 der 158. Feld-Ausbildungs-Division war ein Jäger-Regiment.

An selbständigen Gebirgsjäger-Bataillonen entstanden 1942 und 1943 die Hochgebirgsjäger-Bataillone 1 bis 4, von denen das Hochgebirgsjäger-Bataillon 2 später in Gebirgsjäger-Bataillon 54 umbenannt wurde.

Im Herbst 1944 gingen die Heeres-Gebirgsjäger-Bataillone 201 und 202 an den Oberrhein.

Zur Bekämpfung der Partisanen in Nord- und Mittelrussland stellten die Wehrkreise III bis IX, XI, XIII, XVII und XVIII im Winter 1941/42 die drei und später vier Kompanien starken Jagd-Kommandos 1 bis 9, 11 und 12 auf. Sie wurden im Sommer aufgelöst. Dafür wurden 14 Jagd-Bataillone, die bald Jäger-Bataillone genannt wurden, aufgestellt, als deren Heimatwehrkreis der Wehrkreis I galt. Als 5. Kompanie wurde jedem dieser Bataillone eine schon bestehende Panzerjäger-Kompanie zugeteilt.

Das Freijäger-Regiment 16 war als Partisanenjäger-Abteilung des AOK 16 am 2. 10. 1942 aus Ost-Freiwilligen entstanden und am 14. 1. 1943 in die Ost-Bataillone 667-669 aufgeteilt worden, gehörte also zu den Osttruppen.

Die Küstenjäger-Abt. 800 gehörte zur Division Brandenburg des Amtes Ausland/Abwehr (siehe Infanterie, Abschnitt 77).

Die beiden Regimenter der Pz.Grenadier-Division Brandenburg wurden als Jäger-Regiment 1 und 2 Brandenburg bezeichnet. Sie waren motorisiert und rechneten zur Panzerwaffe, nicht zu den Jägern.

Zur Verleihung der Bezeichnung „Jäger-Bataillone" aus Traditionsgründen an einzelne Bataillone von Grenadier-Regimentern vergleiche: Infanterie, Abschnitt 31.

Übersicht der Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger

Gebirgsjäger-Brigade 139

Gebirgsjäger-Regimenter : 13, 85, 91, 98-100, 136-144, 206, 218, 296, 297, 1136-1139, Admont, Meeralpen, Treeck

Ergänzungs-Bataillone der Gebirgsjäger-Regimenter: 98, 100, 137-139

Hochgebirgs-Jäger-Bataillone 1-4

Gebirgsjäger-Bataillone 54, 94

Heeres-Gebirgsjäger-Bataillone 201, 202, Allgäu

Skijäger-Brigade 1

Skijäger-Regimenter 1, 2

Ski-Bataillone 82, 88, 188, 291, 340, 387, Schlebrügge

schweres Skijäger-Bataillon 1

Ski-Füsilier-Bataillon 1

Radfahr-Jäger-Brigade 10

Jäger-Regimenter: 20, 25, 28, 38, 40, 49, 54, 56, 75, 83, 204, 206, 207, 218, 227-229, 721, 724, 734, 737, 738, 741, 749, 750

Ergänzungs-Jäger-Regimenter 737, 749

Freijäger-Regiment 16

Jäger-Bataillone 1-14, Krah, Saloniki-Ägäis

Jagd-Bataillone 3, 5, 6-8, Krah

Jagd-Kommandos (Heer) 1 - 12, 207

Partisanen-Jagd-Kommando 1

Küstenjäger-Abteilung 800

Zitierweise: BArch RH 87/...
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Provenienz:
Verbände und Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger des Heeres, 1939-1945
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Umfang:
203 Aufbewahrungseinheiten
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Archivalientyp:
Bestand
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Sprache der Unterlagen:
deutsch
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Zugangsbeschränkungen:
Besondere Benutzungsbedingungen: Grundlage für jede Benutzung von Archivgut im Bundesarchiv sind das Bundesarchivgesetz und die Benutzungsverordnung.
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Letzte Aktualisierung: 09.11.2022, 12:50 MEZ