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PfA Laffeld St. Josef (Bestand)

Errichtung: 1849 "In Laffeld hatte das Heinsberger Prämonstratenserinnenstift Besitz, wie aus einer Urkunde von 1282 hervorgeht. Der Ort gehörte zur Pfarre Heinsberg. 1786/87 erhielt er eine Kapelle, für die am 11. Dezember 1787 der Bischof von Lüttich als Diözesanbischof die Zelebrationserlaubnis erteilte. Durch den Frieden von Luneville 1801 kam Laffeld zu Frankreich, wodurch auch die kirchliche Verwaltungsordnung neu geregelt wurde. So wurde am 12. Juli 1806 Laffeld als Annexkirche der Hauptkirche Heinsberg bestätigt. 1828 erhielt es seelsorgliche Selbständigkeit; die völlige Abtrennung von St. Gangolf Heinsberg und Erhebung zur Pfarre war am 25. Mai 1849." Aus: Handbuch des Bistums Aachen. Dritte Ausgabe, hg. vom Bischöflichen Generalvikariat Aachen, Aachen 1994, S. 749.

Umfang
24 Verzeichnungseinheiten

Kontext
Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen (Archivtektonik) >> 07 Pfarreien >> 07.02 Pfarrarchive im BDA

Bestandslaufzeit
1817 - 1964

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Letzte Aktualisierung
05.11.2025, 13:59 MEZ

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Objekttyp

  • Bestand

Entstanden

  • 1817 - 1964

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