Gefäßkeramik

Komos (Glockenkrater)

Der Komos war ein ritualisierter und ekstatischer Umzug zu Kithara- und Flötenmusik. Seine Teilnehmer, die Komasten, gedachten auf diese Weise – vom reichlichen Weingenuss benebelt – dem Dionysos, meist im Rahmen der Dionysien oder Anthesterien. (AVS)

Ehem. Sammlung Erhart Kästner, Wolfenbüttel

Standort
Museum August Kestner, Hannover
Sammlung
Antike Kulturen; Gefäßkeramik und Vasenmalerei; Die Sammlung Erhart Kästner
Inventarnummer
1966.76
Maße
Höhe: 21 cm, Durchmesser: 30 cm (Mündung)
Material/Technik
Ton / rotfigurig

Verwandtes Objekt und Literatur
Mlasowsky, Alexander, 2000: Corpus Vasorum Antiquorum, Deutschland. Hannover, Kestner-Museum 2, München, Taf. 40,1-3
Klaus Vierneisel (Hrsg.), 1990: Kunst der Schale - Kultur des Trinkens, München, 146–147, 283–288, 289–302

Bezug (was)
Keramikgefäß
Komos
Dionysisches Treiben

Ereignis
Sammeltätigkeit
(wer)
Ereignis
Herstellung
(wo)
Apulien
(wann)
350-325 v. Chr.

Rechteinformation
Museum August Kestner
Letzte Aktualisierung
27.03.2023, 15:22 MESZ

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Objekttyp

  • Gefäßkeramik

Beteiligte

Entstanden

  • 350-325 v. Chr.

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