Bericht

Inklusion in Zeiten digitaler Transformation

Wir portraitieren drei Unternehmen unterschiedlicher Branchen auf dem Weg zum Abschluss ihrer Inklusionsvereinbarung (IV) sowie ihre ersten Erfahrungen. So verschieden das Vorgehen im Einzelfall, so prägnant die Gemeinsamkeiten: das engagierte Handeln der Schwerbehindertenvertretung in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat; ihr produktiver Austausch mit dem Arbeitgeber. Beide Interessenvertretungen erkennen die Zeichen der Zeit: Künftig gelingt Inklusion nur, wenn die digitale Transformation in der IV aufgegriffen und als Chance erkannt wird. Für die interviewten Konzern- bzw. Gesamtschwerbehindertenvertretungen ist klar: Die IV stellt eine Grundvoraussetzung der Inklusion dar. Sie zu leben, liegt in gemeinsamer Verantwortung von Arbeitgeber, betroffenen Beschäftigen und regional aktiven Schwerbehindertenvertretungen. Dabei sind Kontinuität und Ausdauer gefragt.

Sprache
Deutsch

Erschienen in
Series: Mitbestimmungspraxis ; No. 37

Klassifikation
Wirtschaft
Thema
Inklusion
Inklusionsvereinbarung (IV)
Schwerbehindertenvertretung
Betriebsrat
Arbeitgeber
Transformation
Arbeitswelt
Siems
Leipziger Gruppe
Daimler

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Wellmann, Holger
Mierich, Sandra
Ereignis
Veröffentlichung
(wer)
Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.)
(wo)
Düsseldorf
(wann)
2021

Handle
URN
urn:nbn:de:101:1-2021060913294009264772
Letzte Aktualisierung
10.03.2025, 11:42 MEZ

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Objekttyp

  • Bericht

Beteiligte

  • Wellmann, Holger
  • Mierich, Sandra
  • Hans-Böckler-Stiftung, Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.)

Entstanden

  • 2021

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