Skulptur/Plastik

Psi-Idol

Die mykenische Kultur erlebte während des 14. und 13. Jahrhunderts v. Chr. ihre größte Blüte. Typisch für die Kunst dieser Zeit waren vereinfachte, stark schematisierte Formen wie die charakteristischen kleinformatigen Göttinnen-Figuren (Idole) mit nach oben gerichteten Armen. Diese Haltung wird als Erscheinungsgestus bezeichnet und erinnert an den griechischen Buchstaben Ψ (Psi). (AVS)

Rechtewahrnehmung: Museum August Kestner | Digitalisierung: Christian Tepper

Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International

Standort
Museum August Kestner, Hannover
Sammlung
Antike Kulturen
Inventarnummer
1953.162
Maße
Höhe: 12,4 cm, Breite: 6 cm
Material/Technik
Ton / Firnismalerei, handgeformt


Verwandtes Objekt und Literatur
Liepmann, Ursula, 1975: Griechische Terrakotten, Bronzen, Skulpturen, Hannover, 9-10.; 35 Nr. T1

Bezug (was)
Kleinplastik
Religion
Figur (Darstellung)
Idol (Archäologie)
Kult
Götterbild
Keramik

Ereignis
Herstellung
(wo)
Griechenland
(wann)
1350-1200 v. Chr.
(Beschreibung)
Späthelladisch III B

Rechteinformation
Museum August Kestner
Letzte Aktualisierung
18.02.2026, 13:24 MEZ

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Objekttyp

  • Skulptur/Plastik

Entstanden

  • 1350-1200 v. Chr.

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