Urkunden
Kaiser Leopold I. bestätigt und erneuert die Stiftung und Ordnung des Spitals zu dem Heiligen Geist an der Pegnitz zu Nürnberg samt allen nachfolgenden Stiftungen, Freiheiten und Gnaden.
Hinweis: Der Verlust der Urkunde gehört wohl ebenfalls zu den Diebstählen des Ernst Roth 1853/54 (Nicht bei Peter Fleischmann: Der größte Diebstahl in der bayerischen Archivgeschichte, S. 608).
- Archivaliensignatur
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Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 813
- Alt-/Vorsignatur
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FF/L Nr. 18
- Material
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Perg.
- Sprache der Unterlagen
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ger
- Sonstige Erschließungsangaben
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Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Wien
Originaldatierung: Geben in Wien den 8. tag monats May. 1659.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1659
Monat: 5
Tag: 8
Äußere Beschreibung: Orig. fehlt. - Kopiert im Wssb. fol. 202r-205 und N. Schwb. II fol. 3350r-3355.
- Kontext
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Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Leopold I. als Römischer Kaiser (Lade FF/L)
- Bestand
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Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
- Indexbegriff Person
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Joseph I., Kaiser
Leopold I., Kaiser
- Indexbegriff Ort
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Nürnberg, Heilig-Geist-Spital
Wien (Österreich), Ausstellungsort
- Laufzeit
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1659 Mai
- Weitere Objektseiten
- Letzte Aktualisierung
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23.05.2025, 11:50 MESZ
Datenpartner
Staatsarchiv Nürnberg. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Urkunden
Entstanden
- 1659 Mai
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Kaiser Leopold I., setzt in Bestätigung früherer kaiserlicher Privilegien fest, dass jeder Bürger von Nürnberg der einen Blutbann, ein Halsgericht oder sonst ein Gut innerhalb des Gebietes der Stadt oder in einem Umkreis von sechs Meilen ringsum vom Reiche zu Lehen trägt, solches niemals an einem Auswärtigen, sondern entweder an den Rat oder einem seiner Mitbürger veräußern solle.
Kaiser Leopold I. verleiht den Bürgermeistern und dem Rat der Stadt Nürnberg 20 Haller und 1 Faßnachthennen ewigen Zinses aus einem Fischwasser, Wahl und einer Wiese bei dem Lohenhof und außerdem noch das Fischwasser der Rednitz zwischen der Brücke zu Steinhelsdorff (!) [recte Reichelsdorf] und dem Eibacher Weydach zu rechtem Reichslehen.