Maske

Totenmaske

Die Maske zeigt das Gesicht eines menschenähnlichen, mythischen Wesens. Typisch für die Sicán-Kultur, die früher als Lambayeque-Kultur bezeichnet wurde, sind die "Fledermausaugen". Solche Masken, viele waren noch wesentlich größer und häufig rot bemalt, waren Grabbeigaben. Sie stellen den mythischen Gründer und Herrscher Sicáns, Ñaymlap, dar, der mit einem Floß über den Pazifik gekommen sein soll. Die bedeutendsten Fundstellen der Sicán-Kultur sind Batan Grande und Túcume, beide in der Nähe der modernen peruanischen Stadt Chiclayo.

Standort
Linden-Museum Stuttgart
Inventarnummer
M 31058 L
Maße
Höhe: 15.5 cm, Breite: 24.7 cm
Material/Technik
Gold; getrieben

Klassifikation
Bild (http://terminology.lido-schema.org/lido01135)

Kulturelle Zuschreibung
Sicán-Kultur; Lambayeque-Kultur
Ereignis
Herstellung
(wann)
8. - 14. Jh. n. Chr.
Ereignis
Besitz- und/oder Eigentumswechsel
(wo)
Peru
Ereignis
Besitzwechsel
(wer)
(wann)
1981
Provenienz
Dieses Objekt hat keine gesicherte Provenienz.

Rechteinformation
Linden-Museum Stuttgart
Letzte Aktualisierung
06.08.2025, 00:06 MESZ

Datenpartner

Dieses Objekt wird bereitgestellt von:
Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.

Objekt beim Datenpartner anzeigen

Objekt in anderen Portalen

Objekttyp

  • Maske

Beteiligte

Entstanden

  • 8. - 14. Jh. n. Chr.
  • 1981

Ähnliche Objekte (12)