Theoretical implicatons of comparative survey research: why the wheel of cross-cultural methodology keeps on being reinvented

Abstract: Der vorliegende Beitrag resümiert einige frühere Arbeiten zu methodologischen Problemen der vergleichenden Sozialforschung. Der Autor konstatiert keine entscheidenden Fortschritte, sondern sieht eher die Gefahr, daß gegenwärtig hinter die erreichten methodologischen Standards zurückgefallen wird. Im Zentrum der Ausführungen steht 'Galton's Problem', d.h. die Annahme, daß die untersuchten Länder voneinander unabhängige Fälle sind. Diese Annahme führt zu Schwierigkeiten bei der Behandlung von Fragen von nationaler und kultureller Diffusion und der Überprüfung von 'one-point measurements'. Vergleichende Forschung impliziert Mehrebenenansätze. Die Bedeutung der nationalen Kontexte sollte daher theoretisch stärker berücksichtigt werden. (pmb)

Weitere Titel
Theoretische Implikationen der vergleichenden Sozialforschung: warum das Rad der interkulturellen vergleichenden Methodologie immer wieder erfunden wird
Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Englisch

Erschienen in
Theoretical implicatons of comparative survey research: why the wheel of cross-cultural methodology keeps on being reinvented ; volume:18 ; number:2 ; year:1993 ; pages:172-195
Veröffentlichungsversion
begutachtet (peer reviewed)
Historical social research ; 18, Heft 2 (1993), 172-195

Klassifikation
Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie

Urheber
Scheuch, Erwin K.

DOI
10.12759/hsr.18.1993.2.172-195
URN
urn:nbn:de:0168-ssoar-32794
Rechteinformation
Open Access; Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
14.08.2025, 08:53 UTC

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Beteiligte

  • Scheuch, Erwin K.

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