Bestand
Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (Bestand)
Geschichte des Bestandsbildners:
Das Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und
Fachschulwesen (BfA), im Folgenden Büro genannt, wurde mit Wirkung vom 1.
Juli 1981 als eine von drei Exporteinrichtungen - dazu gehörte das
Exportbüro beim MHF und das Zentrale Büro für Neuererbewegung und
Schutzrechte des MHF - eingerichtet. Bis Dezember 1989 war es eine
nachgeordnete Einrichtung des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesens
(MHF), von Januar bis April 1990 des Ministeriums für Bildung (MfB), und
für die Zeit von Mai bis Oktober 1990 unterstand es dem Ministerium für
Bildung und Wissenschaft (MfBW). Das Büro war juristische Person und
Haushaltorganisation zugleich.
Von 1981 bis 1985
war Prof. Dr. Eberhard Buzmann als Direktor tätig. Nach seinem Tod
übernahm Dipl.-Ing. Wolfgang Kober die Leitung des Büros. Dessen
Nachfolger wurde ab 1990 Klaus Krumbiegel, der die Funktion eines
Geschäftsführers inne hatte.
Seinen Sitz hatte das
Büro anfangs in Dresden/Dürerstraße 26, dann in der Zeunerstraße 1 und
später in der Mommsenstraße 13. Auf Grundlage einer Vereinbarung vom 15.
Januar 1982 zwischen der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) und
dem Büro, stellte die TU Räumlichkeiten zur Nutzung zur Verfügung und
übernahm neben haushalts- und verwaltungsrechtlichen Aufgaben die
materiell-technische Versorgung sowie die soziale Betreuung der
Mitarbeiter des BfA (z.B. gesundheitliche Betreuung in der
Betriebspoliklinik, Teilnahme am Werkküchenessen, an der Kinderbetreuung
einschließlich Kinderferienlager).
Der Export von
immateriellen und materiellen Leistungen der Hoch- und Fachschulen wurde
als „grundlegende volkwirtschaftliche Aufgabe" verstanden, die zur
„Stärkung der DDR" beitragen sollte.
Gemäß der
„Ordnung" oblagen ihm u.a. folgende Aufgaben:
·
Vergabe von Studienplätzen für das Direkt-, Teil- und Zusatzstudium sowie
für Aspiranturen,
· Vergabe von
Weiterbildungskursen, Studienaufenthalten, Trainingskursen und
postgradualen Studien,
· Entsendung von Experten,
Regierungs- und anderen Beratern,
· Vergabe von
Systemlösungen für die Errichtung und das Betreiben von Hochschulen und
Instituten (einschließlich medizinischer Einrichtungen),
· Erarbeitung und Vergabe von Expertisen, Studien,
Konzeptionen und Gutachten oder die Mitwirkung bei der Erarbeitung
derartiger Dokumentationen zur Realisierung von Consulting- oder
Anlagenexportverträgen,
· Vergabe von Lehr- und
Studienmaterialien sowie von Lizenzen für geschützte und ungeschützte
wissenschaftlich-technische Ergebnisse.
Demnach
war das BfA Generallieferant bzw. Inlandspartner der Generallieferanten
und für die Anleitung und Kontrolle der im Unterstellungsbereich des
Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen am Bildungsexport Beteiligten
verantwortlich. Ferner war es zuständig für die Koordinierung des
Verkaufs von Studienplätzen an den dem MHF unterstellten Hoch- und
Fachschulen. Im Rahmen seiner Aufgabenstellung war der Direktor gegenüber
den Universitäten, Hoch- und Fachschulen des MHF weisungsberechtigt. Das
Büro agierte in den Export-Lizenz-Verhandlungen als Vermittler zwischen
den Universitäten und Hochschuleinrichtungen, dem entsprechendem
Außenhandelsbetrieb und dem jeweiligen Lizenznehmer. In einem
Aktenvermerk über eine Beratung am 11.02.1982 wurden noch einmal die
grundsätzlichen Aufgaben festgelegt. Dort wurde ihm u.a. „die Vollmacht
des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen" übertragen,
„eigenverantwortlich als Partner für alle Aufgaben aufzutreten". Darüber
hinaus hat es „Zuarbeiten für Anlagenprojekte, Studien, andere
Ausarbeitungen sowie Vorschläge für neue Projekte zu machen", und „es hat
zu prüfen, ob der Einsatz von Experten (Berater, Lehrkräfte, anderes
Fachpersonal) notwendig und möglich ist." Das Büro hatte die Leistungen
des Hochschulwesens exakt zu ermitteln, zu berechnen, dem jeweiligen AHB
in Rechnung zu stellen sowie den Eingang der Zahlungen zu kontrollieren.
An den Universitäten, Hochschulen und Medizinischen Akademien war der 1.
Prorektor für die einheitliche Leitung aller sich aus dem Export
ergebenden hochschulpolitischen und ökonomischen Aufgaben verantwortlich.
Ihm zur Seite stand ein Exportstab als Beratungsorgan. Mit Weisung vom
07.09.1983 wurde die Leitung, Planung und Abrechnung des Exports im MHF
grundlegend definiert und die Verantwortung der Stellvertreter des
Ministers, Abteilungsleiter und weiterer Leiter für die Erfüllung der
Aufgaben festgelegt. Im Arbeitsprozess zur Realisierung der
Exportaufgaben arbeitete das Büro mit unterschiedlichen Fachministerien,
mit dem Zentralen Büro für Schutzrechte, Neuerungen und Lizenzen (ZBSL),
ehemals Zentrales Büro für Schutzrechte und Neuererbewegung beim MHF
(ZBfSN), welches seinen Sitz im gleichen Gebäude hatte, und dem Büro für
Internationalen Lizenzhandel (BIL) zusammen. Aktive Angebotspolitik und
enge Zusammenarbeit unterhält es ferner mit agro-consult dresden (acd)
und anderen Consult-Betrieben.
Die entsprechenden
Verantwortlichkeiten für die Erfüllung des Exports von Leistungen der
Hoch- und Fachschulen sind in der „Weisung zur Leitung, Planung und
Abrechnung des Exports im Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen vom
07.09.1983" festgeschrieben worden.
Durch
verschiedene weitere Vereinbarungen zwischen dem Ministerium für Hoch-
und Fachschulwesen und seinen nachgeordneten Einrichtungen, mit
Ministerien und Betrieben wurde die Koordinierung und Zusammenarbeit bei
der Lösung von Exportaufgaben geregelt und intensiviert. So legte z. B.
der Kooperationsvertrag zwischen dem Büro für Auslandsprojekte und dem
Kombinat VEB Carl Zeiss Jena (KCZ) vom 19.11.1981 den Grundstock für die
Gestaltung der Leistungsbeziehungen bei der Vorbereitung und Durchführung
der ihnen obliegenden Aufgaben auf dem Gebiet des Anlagenexports.
Eine weitere direkt unterstellte und
haushaltsfinanzierte Exporteinrichtung des MHF war das Exportbüro,
welches Generallieferant für materielle Exporte, wie Geräte, Bio- und
Feinchemikalien sowie medizinische und Serviceleistungen und
Inlandspartner des AHB Transcommerz bzw. Inlandspartner für
Generallieferanten der DDR für alle Exportleistungen über die
Außenhandelsfirma Berliner Import Export Gesellschaft (BIEG) war. Mit
Wirkung vom 01. 02.1990 wurde das Exportbüro Berlin mit dem Büro für
Auslandsprojekte Dresden zu einer einheitlichen Exporteinrichtung
vereint. Aus dem Exportbüro Berlin wurde der Betriebsteil (BT) Berlin des
BfA. Direktor des Exportbüros war seit Januar 1988 Dr. Wilfried Neumann.
Mit der Vereinigung beider Einrichtungen wurde er Leiter des
Betriebsteils sowie Leiter der Abteilung Export medizinischer und
veterinärmedizinischer Leistungen.
Durch
Festlegung des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft ging das
Büro ab 01.01.1991 in Abwicklung. Hierbei lag der
Hauptaufgabenschwerpunkt bei der Überführung, Realisierung und Auflösung
von Verträgen. Das Büro wurde mit Wirkung vom 31.10.1991 aufgelöst.
Anhand des ab 01.02.1990 gültigen Stellenplans wurde
folgende Struktur für das Büro rekonstruiert:
·
Direktor (Dresden)
· Kader und Verwaltung
(Dresden)
· Abt. Export medizinische Leistungen
(Berlin)
· Abt. Bildungsexport (Berlin)
· Abt. Export wissenschaftlich-technischer Ergebnisse
(Dresden)
· Abt. Anlagenexport (Dresden)
· Abt. Werbung, Öffentlichkeitsarbeit (Dresden)
· Abt. Planung und Ökonomie (Dresden)
· Abt. Finanzen und Statistik (Dresden)
Bestandsbeschreibung: Das Büro für
Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (BfA), im
Folgenden Büro genannt, wurde mit Wirkung vom 1. Juli 1981 als eine von
drei Exporteinrichtungen - dazu gehörte das Exportbüro beim MHF und das
Zentrale Büro für Neuererbewegung und Schutzrechte des MHF -
eingerichtet. Bis Dezember 1989 war es eine nachgeordnete Einrichtung des
Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesens (MHF), von Januar bis April
1990 des Ministeriums für Bildung (MfB), und für die Zeit von Mai bis
Oktober 1990 unterstand es dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft
(MfBW). Das Büro war juristische Person und Haushaltorganisation
zugleich.
Bestandsgeschichte
Das Schriftgut des Büros für Auslandsprojekte wurde in mehreren
Etappen im Zusammenhang der Abwicklung in das Bundesarchiv übernommen.
Übernahmen erfolgten am 11.07., 14.10., 22.11. und am 10.12.1991. Das
Schriftgut des Büro für Auslandsprojekte, als nachgeordnete Einrichtung
des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen, wurde in der
Bundesarchivtektonik unter der Bestandssignatur DR 302 aufgenommen. Die
Übergabe des Schriftgutes erfolgte mit Bündellisten.
Archivische Bearbeitung und Bewertung
Das
Schriftgut umfasste bei seiner Übernahme in das Bundesarchiv 11,5 lfm.
Die archivische Bearbeitung und Bewertung wurde im Jahre 2005 begonnen.
Bis dahin wurde lediglich eine Kassation von Rechnungsbelegen (1,0 lfm)
vorgenommen. Mittels der vorhandenen Bündellisten konnte ein Überblick
über die Überlieferung gewonnen werden. Folgende Struktureinheiten waren
vertreten:
L = Abteilung Export - wtE/ Lizenzen
(27 Bündel);
A = Abteilung Anlagenexport (17
Bündel);
B = Abteilung Bildungsexport (9
Bündel);
BA = Büro allgemein (8 Bündel);
P = Abteilung Planung (3 Bündel).
Anhand dessen wurde eine „Grund"-Klassifikation erstellt, die im
weiteren Verlauf der Bearbeitung ergänzt wurde in Übereinstimmung mit
ermittelten Stellenplänen.
Die in Bündeln
verpackten Akten-Leitz-Ordner wurde aufgelöst und die enthaltenen
Vorgänge nach der „Anweisung für die archivarische Tätigkeit im
Bundesarchiv" erschlossen. Weitere Kassationen wurde aufgrund der
vorliegenden Wertigkeit der Unterlagen und angesichts der eher geringen
Überlieferung nicht vorgenommen. Die Hauptüberlieferung mit 380 AE liegt
im Bereich Export. Davon umfassen die wissenschaftlich-technischen
Ergebnisse bzw. Leistungen 267 Akten. Die übrigen 104 AE spiegeln den
Verwaltungs- und Planungsbereich wider. Unterlagen zu
wissenschaftlich-technischen Ergebnissen wurden intensiv verzeichnet. Der
Aktentitel gibt sowohl das wissenschaftlich-technische Ergebnisse wieder,
als auch zusätzliche Informationen, welche Universität, Hochschule oder
Medizinische Akademie, welcher Außenhandelsbetrieb und welche Firma im
Lizenzverfahren beteiligt waren.
Die
Verzeichnungseinheiten wurden mittels IT-gestützter Erfassung in die
Archivdatenbank BASYS-2S eingetragen.
Nach
Abschluss der Bearbeitung umfasst der Bestand 484 Akteneinheiten (AE) im
Umfang von 9,3 lfd. Meter.
Zitierweise des
Bestandes
Die Akten sind unter Angabe der
offiziellen Abkürzung des Bundesarchivs (BArch) und danach der
Archivsignatur (Bestandsbezeichnung und abgetrennt durch Schrägstrich die
Bandnummer) zu zitieren.
Die Quellenangabe lautet
z.B.:
· In Langform: Bundesarchiv, DR 302 Büro für
Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen / Signatur
des Aktenbandes
·
· Und in
Kurzform: BArch DR 302/472.
Inhaltliche Charakterisierung:
Durch den Export von Leistungen (immaterielle und materielle) der Hoch-
und Fachschulen wurden vielseitige und langfristige außenwirtschaftliche
Beziehungen unterhalten und Devisen (Valuta) eingenommen. Die
wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit (WTZ oder auch wtZ) erfolgte
auf der Grundlage zweiseitiger Freundschaftsverträge und auf der Ebene
des RGW. WTZ ist die Bezeichnung für den entgeltlichen oder kostenlosen
Austausch von wissenschaftlich-technischen Informationen, von
Produktions-Know-how bzw. Lizenzvergabe. Grundlage bildete der
entgeltliche Austausch von wissenschaftlich-technischen Ergebnissen, der
auf bilateralem Wege vorgenommen werden sollte. In der DDR wurde als
Lizenz „eine im internationalen Handel vertraglich vereinbarte Erlaubnis
zur Nutzung patentierter oder auch nicht geschützter Erfindungen und
anderer wissenschaftlich-technischer Ergebnisse gegen Bezahlung oder
Sachleistung angesehen". Der Lizenzvertrag verpflichtete einerseits den
Lizenzgeber, wissenschaftliche oder wissenschaftlich-technische
Ergebnisse, industrielle Muster oder Warenzeichen zur Nutzung zu
überlassen, und andererseits den Lizenznehmer, die Lizenzvergütung zu
zahlen. Neben der entgeltlichen Übergabe war auch eine unentgeltliche
Übergabe vorgesehen.
Universitäts- und
Hochschulvereinbarungen waren über viele Jahre die einzige Grundlage der
internationalen Wissenschaftszusammenarbeit im Bereich des
Hochschulwesens ins kapitalistische und sozialistische Ausland. Inwieweit
die DDR die internationale Hochschulpolitik gefördert, aber auch
gefordert hat, zeigt sich beispielhaft in den vorliegenden Akten. Daneben
wurde aktiv die Aus- und Weiterbildung von ausländischen Bürgern an
Universitäten und Hochschulen auf kommerzieller Basis unterstützt. Hierzu
zählen Ausbildungsvereinbarungen z.B. mit Kamerun, Simbabwe, Jordanien,
Libyen, Syrien, Algerien, der SR Vietnam, der VDR Jemen, Brasilien, Iran,
Irak, Frankreich, Österreich, Japan. Die im Bestand überlieferten Akten
zu individuellen Rahmenausbildungsverträgen geben dazu Auskunft.
Anhand der überlieferten Unterlagen der Abteilung Export
des Büros für Auslandsprojekte lässt sich ferner ein eindrucksvolles Bild
ermitteln, in welcher Art und in welchem Umfang Ergebnisse auf
verschiedensten Wissenschaftsgebieten, z.B. Softwaretechnologie,
Verfahrenstechnologie, Medizin, Elektrotechnik, Maschinenbau,
Schifffahrt, Biologie, Chemie, Physik, Landwirtschaft sowohl ins
sozialistische als auch ins kapitalistische Ausland angeboten und zur
Nutzung überlassen worden sind. Interessant dürfte dabei auch sein,
namenhafte Firmen wie z.B. BASF, Siemens, Henkel, Volkswagen (VW) sowie
Monsanto unter den Lizenznehmern wiederzufinden.
Gravierende Lücken mussten in der Überlieferung des
Leitungsbereiches festgestellt werden. So sind keinerlei Unterlagen zu
Dienstberatungen und Schriftwechsel mit dem Ministerium für Hoch- und
Fachschulwesen vorhanden. Nur wenige Akten (9 AE) konnten mit Bezug auf
Jahres-, Fünfjahrespläne und Planabrechnungen ermittelt werden. Daher
wurden auch die Tageskopien des Direktors und die Ein- und Ausgänge von
Fernschreiben im Aktenbestand belassen. Aus den Verantwortlichkeiten zur
Leitung und Planung des Export im Ministerium für Hoch- und
Fachschulwesen lässt sich ergänzende Überlieferung im Bestand DR 3
ableiten. Da verschiedene Leiter von Organisationseinheiten im
Ministerium dafür verantwortlich waren, dass an den Universitäten, Hoch-
und Fachschulen exportfähige Leistungen in Lehre, Forschung und
medizinischer Betreuung erbracht werden, soll an dieser Stelle vor allem
auf die Aktengruppen Minister, Stellvertreter des Ministers für Erziehung
und Ausbildung, Stellvertreter des Ministers für Internationale
Beziehungen, Abt. Auslands- und Ausländerstudium, sowie Stellvertreter
des Ministers für Planung und Ökonomie, insbesondere Abt. Export
hingewiesen werden.
Zitierweise: BArch DR
302/...
- Bestandssignatur
-
Bundesarchiv, BArch DR 302
- Umfang
-
511 Aufbewahrungseinheiten; 10,5 laufende Meter
- Sprache der Unterlagen
-
deutsch
- Kontext
-
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Bildung, Kultur, Sport, Medien
- Verwandte Bestände und Literatur
-
Fremde Archive: Archiv der TU Dresden
Archiv der FSU Jena (z.B. Unterlagen zum Ausländerstudium)
Carl Zeiss Archiv
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: DR 3 Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen
DR 4 Ministerium für Bildung
DL 2 Ministerium für Außenhandel
DL 204 Zentrales Büro für Internationalen Lizenzhandel
DL 209 Berliner Import-Export-Gesellschaft mbH (BIEG)
Literatur: Ein Studium in der DDR = Estudios en la RDA / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Berlin, 1983.
Wissenschaft und Bildung : DDR - Ihr Partner / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Dresden, 1983.
Friedrich Schiller University in Jena / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Dresden, 1983.
Medizinische Hochschulzentren in der DDR = Medical university centres in the GDR / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Dresden, 1984.
Special academic courses / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Dresden, 1986.
Science and education, science and technology : GDR - your partner / Hrsg. Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen der DDR. - Dresden, 1986.
Haendcke-Hoppe, Maria: Sorgenkind Lizenzhandel : zur Rolle des Lizenzhandels in der DDR . - Berlin-West, 1974.
Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit DDR - UdSSR : die Politik der SED zur Entwicklung und Festigung der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit von DDR u. UdSSR / Hrsg.: Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED. - Berlin, 1986.
- Bestandslaufzeit
-
1981 - 1990
- Weitere Objektseiten
- Provenienz
-
Büro für Auslandsprojekte beim Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen, 1980-1990
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- Letzte Aktualisierung
- 16.01.2024, 08:43 MEZ
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Objekttyp
- Bestand
Entstanden
- 1981 - 1990