Arbeitspapier
Komparative und nicht-komparative Ansätze zur Analyse der Europäisierung der Sozialstrukturen
In diesem Arbeitspapier wird der Frage nachgegangen, inwieweit Europa als neue Bezugsebene der Sozialstrukturanalyse zu verstehen und demzufolge zu analysieren sei. Dabei wird vor allem thematisiert, wie sich durch das Vorhandensein dieser dritten Steuerungsebene die förderalen und nationalstaatlichen Institutionen verändern. Die Gesamtheit aller Prozesse, die zu solchen Veränderungen führen, weil es die Bezugsebene Europa gibt, wird als „Europäisierung der Sozialstrukturen“ bezeichnet. Diskutiert wird u.a., ob nicht die deutsche Sozialstruktur durch die Existenz der Europäischen Union und durch den weiteren europäischen Integrationsprozeß bereits jetzt schon einem stärkeren europainduzierten Wandel unterliegt als in den bisherigen Sozialstrukturanalysen sichtbar wird.
- Sprache
-
Deutsch
- Erschienen in
-
Series: WZB Discussion Paper ; No. FS III 99-407
- Klassifikation
-
Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
- Thema
-
Sozialstruktur
Sozialforschung
Europäische Integration
EU-Staaten
- Ereignis
-
Geistige Schöpfung
- (wer)
-
Schäfers, Bernhard
- Ereignis
-
Veröffentlichung
- (wer)
-
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
- (wo)
-
Berlin
- (wann)
-
1999
- Handle
- Letzte Aktualisierung
-
10.03.2025, 11:42 MEZ
Datenpartner
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Arbeitspapier
Beteiligte
- Schäfers, Bernhard
- Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Entstanden
- 1999