Buchbeitrag

Verwaltungssprache in Erpresserbriefen

Erpresserbriefe werden häufig mit elliptischen Formulierungen verbunden, welche durch ausgeschnittene, auf einem Stück Papier aufgeklebte Buchstaben realisiert werden. Betrachtet man allerdings authentische Erpresserbriefe, stellt man fest, dass viele wie ein Geschäftsbrief aussehen und verwaltungssprachliche Elemente aufweisen. Welche Formen der Verwaltungssprache sind das und warum werden diese in Schreiben illegalen Charakters verwendet? Der vorliegende Beitrag befasst sich mit diesen Fragestellungen. Anhand einer Stichprobe aus der Tatschreibensammlung des BKA werden Formen der Verwaltungssprache in Erpresserbriefen empirisch untersucht, Erklärungsansätze entwickelt und deren Relevanz für die Autorenerkennung erläutert.

Verwaltungssprache in Erpresserbriefen

Urheber*in: Hansen, Sandra

Urheberrechtsschutz

Sprache
Deutsch

Thema
Forensische Linguistik
Textlinguistik
Aufklärung <Kriminologie>
Erpressung
Verwaltungssprache
Sprache

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Hansen, Sandra
Ereignis
Veröffentlichung
(wer)
Landau : Verlag Empirische Pädagogik
(wann)
2017-01-25

URN
urn:nbn:de:bsz:mh39-58325
Letzte Aktualisierung
06.03.2025, 09:00 MEZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Buchbeitrag

Beteiligte

  • Hansen, Sandra
  • Landau : Verlag Empirische Pädagogik

Entstanden

  • 2017-01-25

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