Konferenzschrift | Kongress

Tucholskys Berlin : Dokumentation der Tagung 2003 "... ein wahnwitzig gewordenes Dorf"

Als "... ein wahnwitzig gewordenes Dorf" bezeichnete Kurt Tucholsky bereits 1913 seine Geburtsstadt Berlin, die er "nicht liebte, der er aber sein Bestes verdanke". Nur elf Jahre seines erwachsenen Lebens verbrachte Kurt Tucholsky in Berlin. Die Widersprüche in seinem Leben und Wirken im Verhältnis zu Berlin werfen die Frage auf, ob er sich selbst als Berliner verstand und gesehen werden wollte und ob Berlin - wie es in Ost und West gleichermaßen geschah - ihn zu Recht als einen Berliner in Anspruch nehmen darf. Die Tagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft im Jahr 2003 sollte untersuchen und aufzeigen, wie der im Wilhelminismus aufgewachsene und erzogene Großbürgersohn in den wenigen Jahren seines Wirkens im republikanischen Berlin publizistisch, literarisch und politisch Erfolge erringen konnte, die die Grundlage der noch heute andauernden Aktualität seiner Schriften, Texte und Gedanken bilden.

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
ISBN
9783861102960
386110296X
Maße
21 cm, 250 gr.
Umfang
174 S.
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ill.
Literaturangaben

Erschienen in
Schriftenreihe der Kurt Tucholsky-Gesellschaft / Kurt Tucholsky-Gesellschaft ; Bd. 2

Klassifikation
Deutsche Literatur
Schlagwort

Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
St. Ingbert
(wer)
Röhrig
(wann)
2004
Beteiligte Personen und Organisationen

Inhaltsverzeichnis
Rechteinformation
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Letzte Aktualisierung
11.06.2025, 12:09 UTC

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Objekttyp

  • Konferenzschrift
  • Kongress

Beteiligte

Entstanden

  • 2004

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