Das Mühlenkartell in Deutschland – Eine ökonometrische Analyse
Abstract: Insgesamt 60 Mühlenunternehmen hatten sich an Absprachen in den Jahren 2001 bis 2008 beteiligt, von denen 23 Mühlenunternehmen vom Bundeskartellamt mit einem Bußgeldbescheid geahndet wurden. Insgesamt wurden Bußgelder in Höhe von 65 Millionen Euro vom Bundeskartellamt gegen die 23 Unternehmen verhängt. Bei Preisabsprachen und Marktaufteilungen, die im Kartellrecht als Kernbeschränkungen angesehen werden, sieht das Kartellrecht die Spürbarkeit der Wettbewerbsbeschränkungen als Tatbestandsmerkmal als gegeben an. An diesem Punkt setzt dieser Artikel mittels einer quantitativen Analyse an. Das Ziel des Beitrags ist zu überprüfen, inwiefern der Missbrauch von Marktmacht in den Preisreihen von Getreide und Mehl tatsächlich spürbar ist bzw. ob sich das ausgewählte quantitative Analyseinstrument eignet, um Hinweise auf die Spürbarkeit identifizieren zu können. Auf Basis von Indizes für Erzeugerpreise von Mehl und Großhandelspreise für Getreide wird ein Vektor Fehler-Korrektur Modell mit as.... https://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/293
- Standort
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Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
- Umfang
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Online-Ressource
- Sprache
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Deutsch
- Erschienen in
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Das Mühlenkartell in Deutschland – Eine ökonometrische Analyse ; volume:98 ; number:3 ; day:09 ; month:10 ; year:2020
Berichte über Landwirtschaft ; 98, Heft 3 (09.10.2020)
- Urheber
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Michels, Marius
- DOI
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10.12767/buel.v98i3.293
- URN
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urn:nbn:de:101:1-2023010311275135603124
- Rechteinformation
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Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
- Letzte Aktualisierung
- 15.08.2025, 05:30 UTC
Datenpartner
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Beteiligte
- Michels, Marius