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Internationaler Handel und der Arbeitsmarkt Sachsens: sind niedrig qualifizierte Beschäftigte die Verlierer im Globalisierungsprozess?
Ein hohes Exportvolumen, niedriges Wirtschaftswachstum und steigende Arbeitslosenquoten der niedrig qualifizierten Erwerbsfähigen kennzeichnen seit langem die Wirtschaft Deutschlands. Für Sachsen sind ähnliche Trends beobachtbar. Diese Entwicklungen sind unter anderem eine Konsequenz der Globalisierung bei bestehenden rigiden Löhnen in Deutschland und werden unter dem Schlagwort „Basarökonomie“ zusammengefasst. Die folgende Studie untersucht dieses Phänomen für Sachsen und gibt Antwort, inwieweit Sachsens Unternehmen die Kostenvorteile aus Produktionsverlagerungen ins Ausland nutzen und welche Folgen dies für den sächsischen Arbeitsmarkt hat.
- Sprache
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Deutsch
- Erschienen in
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Journal: ifo Dresden berichtet ; ISSN: 0945-5922 ; Volume: 12 ; Year: 2005 ; Issue: 4 ; Pages: 11-17 ; Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
- Klassifikation
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Wirtschaft
Trade: General
- Thema
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Wertschöpfung
Lohnfertigung
Outsourcing
Außenwirtschaft
Arbeitsmarkt
Beschäftigungseffekt
Geringqualifizierte Arbeitskräfte
Sachsen
- Ereignis
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Geistige Schöpfung
- (wer)
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Engelmann, Sabine
- Ereignis
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Veröffentlichung
- (wer)
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ifo Institut, Niederlassung Dresden
- (wo)
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Dresden
- (wann)
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2005
- Handle
- Letzte Aktualisierung
- 10.03.2025, 10:43 UTC
Datenpartner
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Artikel
Beteiligte
- Engelmann, Sabine
- ifo Institut, Niederlassung Dresden
Entstanden
- 2005