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Kläger: Johann Diederich Starck in Hamburg (Kläger).- Beklagter: Johann Gottlieb Stolbergk als Kurator der Dorothea Starck, geborene Wichers, Witwe des Jürgen Starck (der Ältere), Kaufmann in Hamburg (Beklagter).- Streitgegenstand: Appellationis (beendet durch...

Vollständiger Titel:
Kläger: Johann Diederich Starck in Hamburg (Kläger).- Beklagter: Johann Gottlieb Stolbergk als Kurator der Dorothea Starck, geborene Wichers, Witwe des Jürgen Starck (der Ältere), Kaufmann in Hamburg (Beklagter).- Streitgegenstand: Appellationis (beendet durch außergerichtlichen Vergleich); Bestätigung eines Commissionsvergleichs und Errichtung eines Erbschafts-Inventars nur durch die Beklagten in einem Streit um die Erbschaft des Jürgen Starck (der Ältere) zwischen der Witwe und dem Sohn des Erblassers; Behauptung des Klägers, dass die in Altona geschlossene Ehe seines Vaters u.a. wegen Blutschande ungültig sei
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Archivaliensignatur:
Staatsarchiv Hamburg, 211-2_S 196
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Alt-/Vorsignatur:
S 2165
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Kontext:
Reichskammergericht >> S
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Laufzeit:
1676,1725-1729
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Enthältvermerke:
Enthält: Prokuratoren: Kläger: Lt. Johann Jacob Wahl (1726). Dr. Ludwig Ernst Hert (1729). Beklagter: Lt. Wilhelm Maximilian Brack.- Instanzen: 1. (Rat 1725). 2. Reichskammergericht 1726-1729.- Darin: "Kuppel-Edikt" des Rats von 1676 gegen die Entführung von Frauen; Testament von 1725 des Jürgen Starck (der Ältere); "litis renunciatio" durch den Kläger 1729.
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Archivalientyp:
Archivale
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Sonstige Erschließungsangaben:
Verwandte Bestände / Verzeichnungseinheiten: 741-4_S11380 (Bestelleinheit) [Mikroverfilmung von]
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Bestand:
211-2 Reichskammergericht
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Weitere Objektseiten:
Rechteinformation:
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
Letzte Aktualisierung: 30.03.2022, 14:06 MESZ