Konventionen von Gütekriterien empirischer Sozialforschung qualitativ verstehen

Abstract: Im Beitrag gehe ich der Forschungsfrage "für welche Konventionen stehen Gütekriterien empirischer Sozialforschung?" nach. Zum Verstehen der Konventionen führe ich eine deduktiv-qualitative Untersuchung von Lexikontexten zu Gütekriterien qualitativer, nicht-standardisierter und quantitativer, standardisierter Sozialforschung sowie der Gütekriterienvorschläge qualitativer Forschung von STRÜBING, HIRSCHAUER, AYAß, KRÄHNKE und SCHEFFER (2018) durch. Die deduktive Kodierung basiert auf Kategorien der idealtypischen Wertordnungen nach BOLTANSKI und THÉVENOT (2014 [1991]). Aus der vergleichenden Konventionenanalyse extrahiere ich zehn Konventionen empirischer Sozialforschung, welche ich in drei Gruppen ordne: kognitive Konvention des Social Science Engineering (Mechanikkonvention), kognitiv-soziale Konventionen des Forschungsprozesses (Angemessenheitskonvention [inkl. intersubjektiver Nachvollziehbarkeit], Entdeckungskonvention und Iterations- und Distanzierungskonvention) und die sozio-k.... https://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/3994

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Deutsch

Erschienen in
Konventionen von Gütekriterien empirischer Sozialforschung qualitativ verstehen ; volume:24 ; number:3 ; year:2023
Forum qualitative Sozialforschung ; 24, Heft 3 (2023)

Urheber
Schneijderberg, Christian

DOI
10.17169/fqs-24.3.3994
URN
urn:nbn:de:101:1-2023100502234148838666
Rechteinformation
Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
14.08.2025, 09:00 UTC

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Beteiligte

  • Schneijderberg, Christian

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