Zeichnung

Grotte am Albaner See - Längsschnitt und Grundriss

Vergleich mit den Stichen Piranesis: nach vorhandenen Resten von Volutenkonsolen ist eine Pilastergliederung ergänzt, ihr Gesims endet nicht an der Bogenöffnung der Grotte, sondern wird um ihre Laibung herumgeführt. In die weniger tief ausgebildeten Nischen sind Statuen gestellt, der Fußboden ist erhöht, so dass kleine, rundgeschlossene Nischen, die sich dem Achsmaß der Wandgliederung nicht einfügen, verdeckt werden. Ein chorählicher Raum an der Schmalseite ist frei ergänzt, der Schnitt durch das Gewölbe ist annähernd genau, Stufen fehlen. Die Zeichnungen geben einen rekonstruierten Zustand wieder, also keine Bauaufnahme der ruinösen Grotte. Ehemalige Beschriftung unten rechts wegradiert. Ohne Maßstab.
Urheber / Quelle: Dorn, Bd. I, S. 207, Kat. 249; Städtisches Museum Braunschweig

Urheber*in: Peter Joseph Krahe / Rechtewahrnehmung: Städtisches Museum Braunschweig | Digitalisierung: Dirk Scherer

Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International

Standort
Städtisches Museum Braunschweig
Inventarnummer
1700-0271-00
Maße
Breite: 22,3 cm
Höhe: 28,2 cm
Material/Technik
Papier; Lavierung (grau laviert); Tusche (schwarz und rötlich angelegt)
Inschrift/Beschriftung
Marke: Krahe 43 (Roter Stempel und Tuschenummerierung)

Klassifikation
Grafik (Objektgattung)
Bezug (was)
Grotte
künstliche Grotte in einem Garten
Bezug (wo)
Albaner See

Ereignis
Herstellung
(wer)
(wann)
1784/1785 (Italienaufenthalt)

Geliefert über
Letzte Aktualisierung
09.09.2025, 08:22 MESZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Zeichnung

Entstanden

  • 1784/1785 (Italienaufenthalt)

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