Gemälde

Dreifaltigkeit

Die Mitteltafel zeigt den mit Tiara gekrönten Gottvater in einem weiten roten Umhang, wie er zwischen zwei schwebenden Engeln stehend, den Leichnam seines gekreuzigten Sohnes in den Händen hält. Links neben dem Figurenpaar ist die Taube des Heiligen Geistes sichtbar. Auf dem rechten Seitenflügel erscheint die an den Marterpfahl gebundene Gestalt des hl. Sebastian. Der Körper ist mit einer Vielzahl von Pfeilen durchbohrt. Auf der linken Seitentafel ist der Evangelist Johannes mit dem Schlangenkelch in der linken Hand zu sehen. Er trägt ein dunkelrotes Untergewand und einen grünen Umhang. Beide Heiligen tragen Nimben. Das Thema der Dreifaltigkeit ist auf der Mitteltafel symbolisch durch den Nimbus dreier sich gegenseitig schneidender Kreise gegeben. Der Hintergrund der Mitteltafel ist dunkelblau (Andeutung eines Himmels), wogegen die Seitentafeln eine Goldschicht aufweisen.

Triptychon mit der Hl. Dreifaltigkeit auf der Mitteltafel und den Hl. Johannes Evangelist (links) und Sebastian (rechts)

Rechte vorbehalten - Zugang nach Autorisierung

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Standort
Stadtmuseum Simeonstift Trier
Sammlung
Gemälde
Inventarnummer
III 14
Maße
29 x 48 cm (aufgeklappt)
Material/Technik
Öl auf Holz

Bezug (was)
Taube
Pfeil
Märtyrer
Himmel
Evangelist
Leichnam
Bezug (wer)
Gott der Vater

Ereignis
Herstellung
(wo)
Niederlande
(wann)
Anfang 15. Jahrhundert

Rechteinformation
Stadtmuseum Simeonstift Trier
Letzte Aktualisierung
08.03.2023, 11:47 MEZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Gemälde

Entstanden

  • Anfang 15. Jahrhundert

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