Arbeitspapier | Working paper
Brachliegende Potenziale durch Underachievement: soziale Herkunft kann früh Bildungschancen verbauen
Viele Jugendliche in Deutschland besuchen eine Schulform, die ihren kognitiven Fähigkeiten nicht entspricht. Das Underachievement-Risiko ist ungleich verteilt: Schüler aus Familien mit niedrigerer Bildung haben ein drei Mal höheres Risiko als Altersgenossen aus besser gebildeten Familien. Eltern ohne Abitur melden ihre Kinder häufiger an Haupt- und Realschulen an, selbst wenn diese für die Realschule oder das Gymnasium empfohlen wurden.
- Umfang
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Seite(n): 5
- Sprache
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Deutsch
- Anmerkungen
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Status: Veröffentlichungsversion
- Erschienen in
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WZBrief Bildung (12)
- Thema
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Soziologie, Anthropologie
Bildungs- und Erziehungssoziologie
Bundesrepublik Deutschland
Schulart
Bildungsverlauf
soziale Herkunft
Kompetenz
Bildungschance
soziale Ungleichheit
Schulleistung
- Ereignis
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Geistige Schöpfung
- (wer)
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Uhlig, Johannes
- Ereignis
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Veröffentlichung
- (wer)
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
- (wo)
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Deutschland, Berlin
- (wann)
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2010
- URN
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urn:nbn:de:101:1-20100824651
- Letzte Aktualisierung
- 21.06.2024, 16:27 MESZ
Datenpartner
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Bibliothek Köln. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Arbeitspapier
Beteiligte
- Uhlig, Johannes
- Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Entstanden
- 2010