Journal article | Zeitschriftenartikel

Mangelsyndrom, Flucht, Utopie und ganz normale Menschen

In diesem Text werden Befindlichkeiten von ehemaligen DDR-Bürgern aus der subjektiven Perspektive des Autors diskutiert. Hauptsächlich bezieht er sich dabei auf H.-J. Maaz, "Der Gefühlsstau", ein Psychogramm der DDR. In der kritischen Diskussion werden Ideen zur Moderne, Postmoderne und deren Rolle beim Zusammenbruch des Sozialismus reflektiert. "Meine These: Die dämmernde Postmoderne, die sich spätestens seit '68 im Westen breitgemacht hat, ließ den Ostlern keine Ruhe mehr."

Umfang
Seite(n): 57-66
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Status: Veröffentlichungsversion; begutachtet

Erschienen in
Psychologie und Gesellschaftskritik, 19(1)

Thema
Psychologie
Sozialpsychologie
Wiedervereinigung
Sozialismus
Kapitalismus
Postmoderne
DDR
Flucht
Utopie
Einstellung
deskriptive Studie

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Wolf, Thomas
Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
Deutschland
(wann)
1995

URN
urn:nbn:de:0168-ssoar-19858
Rechteinformation
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Bibliothek Köln
Letzte Aktualisierung
21.06.2024, 16:27 MESZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Zeitschriftenartikel

Beteiligte

  • Wolf, Thomas

Entstanden

  • 1995

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