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Die Zukunft des Welthandels

Der Welthandel ist seit den 1950er Jahren fast regelmäßig schneller gewachsen als die globale Wirtschaftsleistung. China ist inzwischen zum Exportweltmeister aufgestiegen. Möglich wurde dies durch kontinuierliche multilaterale Handelsliberalisierungen, die allerdings seit Beginn dieses Jahrhunderts stocken. Derzeit dominieren regionale Abkommen die globale Handelspolitik. Die Abkehr vom Multilateralismus ist auch als Hinwendung zu einem machtbasierten System zu verstehen. Die Interessen der schwächeren Handelsnationen werden dabei weniger berücksichtigt. Mit dem Handel wächst zudem das Verkehrsaufkommen, was ökologisch unerwünschte Folgen mit sich bringt.

Language
Deutsch

Bibliographic citation
Journal: Wirtschaftsdienst ; ISSN: 1613-978X ; Volume: 95 ; Year: 2015 ; Issue: 5 ; Pages: 303-318 ; Heidelberg: Springer

Classification
Wirtschaft
Trade Policy; International Trade Organizations
Trade and Environment
International Investment; Long-term Capital Movements
Subject
Internationale Handelspolitik
Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Weltwirtschaftsordnung
Welt

Event
Geistige Schöpfung
(who)
Görg, Holger
Klein, Martin
Pflüger, Michael
Krebs, Oliver
Scherrer, Christoph
Event
Veröffentlichung
(who)
Springer
(where)
Heidelberg
(when)
2015

DOI
doi:10.1007/s10273-015-1825-8
Handle
Last update
10.03.2025, 10:45 AM UTC

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  • Artikel

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Time of origin

  • 2015

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