Erinnerte Ohnmacht als professionelles Konstrukt

Abstract: Professionell Tätige im psychosozialen Feld kommen durch die widersprüchlichen Anforderungen ihrer Praxis oft in Situationen, die ihnen ausweglos erscheinen. Die Selbstkonstruktion als "ohnmächtig" und der Situation ausgeliefert wird dann auf individuelles Versagen oder methodische Mängel zurückgeführt. Der Beitrag zeigt mit der Methode der "Erinnerungsarbeit" eine Möglichkeit auf, wie professionell Tätige diesen Selbstfesselungskonstruktionen entgehen können: durch die kollektiv erinnernde Bearbeitung der Praxissituationen

Weitere Titel
Remembered impotence as a professional construct
Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Veröffentlichungsversion
begutachtet
In: Psychologie und Gesellschaftskritik ; 22 (1998) 1 ; 73-89

Schlagwort
Machtlosigkeit
Konstrukt
Psychosoziale Arbeit

Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
Mannheim
(wann)
1998
Urheber
Weber, Klaus

URN
urn:nbn:de:0168-ssoar-19073
Rechteinformation
Open Access; Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
15.08.2025, 07:38 MESZ

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Beteiligte

  • Weber, Klaus

Entstanden

  • 1998

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