KriegsreporterInnen und das Militär - eine Untersuchung britischer und US-amerikanischer Korrespondentenmemoiren aus dem Golfkrieg 1991 und dem Irakkrieg 2003

Abstract: Kriegsreporter und -reporterinnen tragen durch ihre Berichterstattung entscheidend zur gesellschaftlichen Wahrnehmung und Deutung von Kriegen bei. Sowohl nach dem Golfkrieg 1991 als auch nach dem Irakkrieg 2003 wurde im öffentlichen Diskurs, aber auch in der wissenschaftlichen Forschung, intensiv debattiert, auf welche Weise das Verhältnis der Reporter zum Militär die journalistische Darstellung der Ereignisse beeinflusste. Viele KriegskorrespondentInnen nutzten die Gattung der Memoiren, um sich selbst an dieser Debatte zu beteiligen. Die Dissertation analysiert ausgewählte Memoiren US-amerikanischer und britischer KriegsreporterInnen aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Dabei wird gezeigt, wie Journalisten und Journalistinnen in ihren Memoiren das Militär-Medien Verhältnis rückblickend auf sehr unterschiedliche Weise erzählerisch inszenieren, wie sie dabei bestehende traditionelle Narrative aufgreifen und zum Teil weiterentwickeln

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Universität Freiburg, Dissertation, 2019

Klassifikation
Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
Schlagwort
Golfkrieg
Kriegsberichterstatter
Militär
Kriegsberichterstatterin
Kriegsberichterstattung
Medienpolitik
Kriegsberichterstattung
Kriegsberichterstatter
Kriegsberichterstatterin
Golfkrieg
Golfkrieg

Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
Freiburg
(wer)
Universität
(wann)
2019
Urheber
Beteiligte Personen und Organisationen

DOI
10.6094/UNIFR/151680
URN
urn:nbn:de:bsz:25-freidok-1516800
Rechteinformation
Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
14.08.2025, 10:57 MESZ

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Entstanden

  • 2019

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