Unverbrauchte Worte : Frauen und Männer in der Sprache

Oft sprechen wir in Gemeinplätzen. Wir trauen uns nicht, die Sätze, die scheinbar Sicherheit in unserem Leben geben, in Frage zu stellen - und verhindern damit, die Worte zu finden, die wie eine Initiation wirken, die uns zum jeweiligen Sinn des eigenen Lebens führen können. Die italienische Sprachphilosophin zeigt, dass wir uns vom Bekannten, vom Festgefügten und Vereinheitlichendem lösen müssen, damit das Spiel zwischen Sprache und Sein neue Wege eröffnet - damit sich unser Begehren in Worten offenbaren kann. Und sie verdeutlicht: Besonders weibliches Denken, das nach neuen symbolischen Formen sucht, findet solche Worte, die Anziehungskraft haben, die uns nicht von unseren Erfahrungen abspalten. Denn Wahrheit steht nicht erst am Ende eines Denkprozesses, vielmehr setzt sie das Denken, das von der Erfahrung ausgeht, in Gang.

Location
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
ISBN
9783922499732
3922499732
Dimensions
21 cm
Extent
249 S.
Edition
1. Aufl.
Language
Deutsch
Notes
Literaturverz. S. 241 - 249

Classification
Sprache, Linguistik
Philosophie
Keyword
Geschlechtsunterschied
Sprache
Weiblichkeit
Sprachphilosophie
Feminismus

Event
Veröffentlichung
(where)
Rüsselsheim
(who)
Göttert
(when)
2005
Creator
Contributor
Zamboni, Chiara

Table of contents
Rights
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Last update
11.06.2025, 11:36 AM UTC

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Time of origin

  • 2005

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