Hochschulschrift
Zur strafrechtlichen Bewältigung des Spamming
Eine der größten Bedrohungen für das Internet stellt die Überfrachtung mit Werbe-E-Mails dar. Das so genannte "Spamming" ist in aller Munde: Provider kämpfen mit der Datenflut, Nutzer suchen in einer unüberschaubaren Menge von Werbenachrichten die E-Mails ihrer Freunde und Bekannten, der (nationale wie auch europäische) Gesetzgeber stellt Regeln auf, mit denen das Spamming unterbunden werden soll und auch Gerichte mussten schon entscheiden, ob diese Form des Direktmarketing zulässig ist. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte des E-Mail-Aufkommens im Internet Spam. Thomas Frank hat in seiner Arbeit "Zur strafrechtlichen Bewältigung des Spamming" die strafrechtlichen Aspekte der E-Mail-Werbung beleuchtet. Er untersucht dabei sowohl die möglichen Sanktionen des Versendens von Werbenachrichten im Internet als auch besondere Formen von Massen-E-Mails wie etwas die Werbung für Dialer oder das Durchführen einer Denial-of-Service-Attacke. Auch stellt er Überlegungen an, ob die Kriminalisierung des Spamming de lege ferenda wirklich wünschenswert ist.
- Standort
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Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
- ISBN
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9783832504915
3832504915
- Maße
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24 cm
- Umfang
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LVIII,217 S.
- Sprache
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Deutsch
- Anmerkungen
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Ill.
Zugl.: Würzburg, Univ., Diss., 2003
- Erschienen in
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Das Strafrecht vor neuen Herausforderungen ; Bd. 3
- Klassifikation
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Recht
- Schlagwort
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Spam-Mail
Strafrecht
Deutschland
- Inhaltsverzeichnis
- Rechteinformation
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- Letzte Aktualisierung
- 11.06.2025, 13:41 MESZ
Datenpartner
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Objekttyp
- Hochschulschrift
Beteiligte
- Frank, Thomas
- Logos-Verl.
Entstanden
- 2004