Mausefalle

Mausefalle

Bei der Mausefalle handelt es sich um eine sog. Kastenfalle mit drei Kästen. Auf der Oberseite der Eichenklötze sind in der Mitte Bindfäden befestigt. An diesem Faden wird der Klotz bis zum über der Falle laufenden Bügel hochgezogen. An der Vorderseite des Klotzes befindet sich eine Einkerbung. Hier wird mittels eines sich üblicherweise am Ende des Fadens befindlichen schmalen Holzstücks (fehlt hier) die Falle gespannt, wobei das Holzstück einerseits in die Kerbung eingelegt wird, andererseits auf dem aus der Falle ragenden Schaft des aus kleinen Hölzern kreuzförmig gearbeiteten Köderträgers ruht. Dabei wird der im Kasten liegende Teil des Köderträgers hochgedrückt . Zieht nun die Maus am Köder, oder drückt ihn nieder, so rutscht das auf dem Kreuzschaft ruhende Hölzchen ab.
Urheber / Quelle: Inventarisationskartei; Unbekannt

Rechtewahrnehmung: Museum Uslar | Digitalisierung: Heidrun Teuber

Attribution - NonCommercial - NoDerivates 4.0 International

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Location
Museum Uslar
Inventory number
1984/250
Measurements
Höhe: 25,5 cm
Breite: 42,5 cm
Tiefe: 11,2 cm
Material/Technique
Eiche; Holztechnik; Sattelbraun
Inscription/Labeling
Gravur: "GESTIFTET FÜR DAS HEIMATMUSEUM IN USLAR VON HAUS FRÖHLICH-HÖCHE IN SCHÖNHAGEN 12.01.1980" (Beschriftung auf dem Boden.)

Classification
Alltagskultur (Themenkategorie)
Gebrauchsgegenstand (Spezialklassifikation: Kuniweb - Sachgruppe)

Event
Herstellung
(when)
19.Jahrhundert
Event
Gebrauch
(where)
Schönhagen (Uslar, Northeim, Niedersachsen)

Delivered via
Last update
28.04.2025, 8:03 AM CEST

Data provider

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Object type

  • Mausefalle

Time of origin

  • 19.Jahrhundert

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