Arbeitspapier
Ist eine makroprudenzielle Regulierung des deutschen Hypothekenmarktes geboten?
Die Bundesregierung hat neue Instrumente der makroprudenziellen Regulierung für den deutschen Hypothekenmarkt geschaffen. Dieser Aufsatz untersucht die Notwendigkeit der Anwendung dieser Instrumente vor dem Hintergrund bestehender Finanzierungsgewohnheiten und Regulierungen. Angesichts der im internationalen Vergleich bereits als konservativ anzusehenden Ausgestaltung der Wohnimmobilienfinanzierung erscheint ein Einsatz makroprudenzieller Instrumente auf absehbare Zeit nicht erforderlich. Grundsätzlich sollten Entscheidungen hierüber regelgebunden auf Grundlage belastbarer Einzelkreditdaten erfolgen. Dafür bedarf es insgesamt eines besseren Monitorings des Immobilienfinanzierungsmarktes.
- Sprache
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Deutsch
- Erschienen in
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Series: ZEW Discussion Papers ; No. 17-029
- Klassifikation
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Wirtschaft
Financial Markets and the Macroeconomy
Central Banks and Their Policies
Banks; Depository Institutions; Micro Finance Institutions; Mortgages
Financial Institutions and Services: Government Policy and Regulation
Urban, Rural, Regional, Real Estate, and Transportation Economics: Housing Demand
- Thema
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Makroprudenzielle Regulierung
Hypothekenfinanzierung
Hauspreise
Verschuldung
Finanzstabilität
- Ereignis
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Geistige Schöpfung
- (wer)
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Lerbs, Oliver
Voigtländer, Michael
- Ereignis
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Veröffentlichung
- (wer)
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Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
- (wo)
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Mannheim
- (wann)
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2018
- Handle
- Letzte Aktualisierung
- 10.03.2025, 11:44 MEZ
Datenpartner
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Arbeitspapier
Beteiligte
- Lerbs, Oliver
- Voigtländer, Michael
- Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
Entstanden
- 2018