Temporobasales Meningeom als mögliche Ursache einer Kognitionsstörung bei Depression im höheren Lebensalter

Abstract: Eine 83-jährige, agile und selbstversorgende Patientin (Rechtshänderin) stellte sich zur stationär-psychiatrischen Behandlung bei anhaltender depressiver Symptomatik mit im Vordergrund stehenden kognitiven Defiziten vor. Bis zwei Wochen vor Aufnahme war bereits eine stationäre Behandlung in einer anderen Klinik erfolgt, wobei trotz medikamentöser Kombinationsbehandlung mittels Clompiramin und Lithium nur eine Teilremission der depressiven Symptomatik erreicht werden konnte. Eine rezidivierende depressive Störung bestand seit den 1970er-Jahren, welche mehrere stationäre Vorbehandlungen und diverse medikamentöse Therapieversuche notwendig gemacht hatte. Die Einweisungsdiagnose der ambulanten psychiatrischen Behandlerin lautete: schwere depressive Episode bei rezidivierender Störung mit Pseudodemenz

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Nervenarzt. - 96 (2025) , 86-89, ISSN: 1433-0407

Schlagwort
Depression
Alter

Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
Freiburg
(wer)
Universität
(wann)
2024
Urheber

DOI
10.1007/s00115-024-01787-2
URN
urn:nbn:de:bsz:25-freidok-2611698
Rechteinformation
Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
15.08.2025, 05:31 UTC

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Beteiligte

Entstanden

  • 2024

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