Archivbestand
Division Nr. 182 / 182. Reserve-Division / 182. Infanterie-Division (Bestand)
Geschichte des
Bestandsbildners: Die organisationsgeschichtlichen Angaben
und Unterstellungsübersichten sind aus dem Werk von Georg
Tessin, "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und
Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945", Bd. 7, Seite
212-214, Frankfurt/Main und Osnabrück, 1966 ff.
übernommen.
Division Nr. 182
7.11.1939 in Lodz
(Litzmannstadt)/Warthgau, WK XII/XXI, als 182. Division
aus dem dorthin unter der Bezeichnung Div. Bayer verlegten
Kdr. der Ersatztruppen 2./XII (*20.10.1939); seit
23.12.1939 Div. Nr. 182. Die Division hatte im März 1940
folgende Gliederung:
Inf. Ers. Rgt.
79 Lodz (Btl. 208, 212, 226)
Inf.
Ers. Rgt. 246 Pleschen (Btl. 313, 352, 404)
Inf. Ers. Rgt. 236 Sieradz (Btl. 463,
483, 485)
Art. Ers. Rgt. 34 Ostrowo
(Abt. 179, 246, 263)
Pi. Ers. Btl.
34 Leslau.
Am 10. August 1940 wurde
die Division nach Koblenz in den WK XII
zurückverlegt:
Inf. Ers. Rgt. 79
Koblenz (Btl. 208, 212, 226)
Inf.
Ers. Rgt. 246 Trier (Btl. 313, 352, 404)
Inf. Ers. Rgt. 263 Idar-Oberstein (Btl. 463, 483,
485)
Art. Ers. Rgt. 34 Koblenz
(Abt. 179, 246, 263)
Pi. Ers. Btl.
34 Koblenz
MG-Ers. Btl. 14
Bitburg.
Am 15. Juli 1941 wurde die
Division nach Nancy (Nanzig) in Ostfrankreich
verlegt:
Inf. Ers. Rgt. 79 Nancy
(Btl. 208, 212, 226)
Inf. Ers. Rgt.
246 Luxemburg (Btl. 313, 352, 404)
Inf. Ers. Rgt. 263 Commercy (Btl. 463, 483,
485)
Inf. Ers. Rgt. 342 Verdun
(Btl. 321, 697, 698)
Art. Ers. Rgt.
34 Nancy (Abt. 15, 179, 246, 263).
Am 13.6.1942 trat das aus Darmstadt nach Chalons
verlegte Inf. Ers. Rgt. 112 (Btl. 110, 256, 437, 438) mit
der Art. Ers. Abt. 70 zur Division, die dafür das
Luxemburger Regiment 246 an die Div. Nr. 172 abgab.
182. Infanterie-Division
(Div. Gümbel, sp. Karl)
Am 10. Juli 1942 wurden die Alarmeinheiten der
Division aufgerufen und am 13.7.1942 unter dem Div. Kdo.
der Div. Nr. 182 nach Dravail bei Paris in Marsch gesetzt.
Der Verband wurde als Div. Nr. 182, auch als 182. Ers.
Div., meist aber nach den Kommandeuren Gen. Maj. Gümbel,
seit 3.8. Gen. Lt. Karl als Div. Gümbel, sp. Karl
bezeichnet und bestand aus:
Inf.
Rgt. A (Sturt) I. 1-4, II. 5-8, III. 9-12, 13, 14
Inf. Rgt. B (Plehn) I. 1-4, II. 5-8, 13,
14
Art. Rgt. (Simon) I. 1-3, II.
4-6
Radf. Schw. 1082; Pz. Jg. Kp.
1082; Pi. Kp. 1082; Nachr. Kp. 1082.
Die Division Karl wurde am 3.8.1942 nach Auray in die
Bretagne in Marsch gesetzt. Am 21.2.1943 trat sie als
drittes Regiment das Gren. Rgt. Reithinger von der Div.
Schacky (165. ID) zur 182. Inf. Div., die am 1.3.1943 in
282. Inf. Div. umbenannt wurde. Rgt. Sturt wurde Gren.
Rgt. 848, Rgt. Plehn 849 und Reithinger 850, das Art. Rgt.
Simon Art. Rgt. 282.
182.
Reserve-Division
Die in ihren
Standorten in Ostfrankreich verbliebenen Restteile der
Division wurden am 11.7.1942 einer Befehlsstelle Div. Nr.
182 unterstellt, die am 1.9.1942 in Div. Nanzig und am
15.10.1942 in Div. Nr. 462 umbenannt wurde, bis die
Division am 26.11.1942 durch Teilung aus dieser wieder als
182. Res. Div. errichtet wurde.
Die
Ersatzteile kamen zur Div. Nr. 462, die Ausb.(Res.) Teile
blieben bei der 182. Res. Div.
Am
14.9.1943 wurde die Division in den Raum um Paris verlegt,
das Div. Stabsquartier kam nach Pontois nordwestl. Paris.
Die Div. bestand im Dezember 1943 aus:
Res. Gren. Rgt. 79 Chalons-sur-Marne (Btl. 208, 212,
226)
Res. Gren. Rgt. 112 Senlis
(Btl. 110, 437, 438)
Res. Gren.
Rgt. 263 Visors (Btl. 463, 483, 485)
Res. Gren. Rgt. 342 Mantes-Cassicourt (Btl. 321, 687,
698)
Res. Art. Rgt. 34 Meaux (Abt.
70, 105, 179)
Res. MG-Btl. 14
Langres
Res. Div. Nachschubführer
1082 Gisors.
Das Btl. 256 war
aufgelöst worden. Am 20.1.1944 wurde das Res. Gren. Rgt.
263 aufgelöst; seine drei Btle. wurden zu Neuaufstellungen
verwandt (463 = I./988 (276. ID), 483 = II./981, 485 =
II./982 (beide 272. ID)). Auch die Btle. 226 und 697
wurden zur Aufstellung der Division Wahn auf Befehl vom
28.1.1944 abgegeben, so daß die am 23.1.1944 in den Raum
Pas-de-Calais (mit Stabsquartier Helfaut) verlegte
Division am 1.3.1944 folgende Gliederung hatte:
Res. Gren. Rgt. 79 Bailleul (Btl. 208,
212)
Res. Gren. Rgt. 112 Pihen
(Btl. 110, 437, 438)
Res. Gren.
Rgt. 342 Wizernes (Btl. 321, 698)
Kos. Btl. 570 St. Venant
Res.
Art. Rgt. 34 Chateau d'Alenthun (Abt. 70, 105, 179)
Res. MG-Btl. 14 Cassel
Res. Div. Nachschubführer 1082 Arques.
Mit Befehl vom 30.7.1944 wurde die 182.
Res. Division in ihrer derzeitigen Gliederung in das
Feldheer überführt und unter Einsatz von Kampfbataillonen
im Raum Caen/Normandie verrichtet. Die von Ob. West
befohlene Umbildung zu einer Schatten-Division (24. Welle)
kam also nicht zur Durchführung, ebenso nicht die
Umbildung zu einer 182. Feld-Ausbildungs-Div. bei Ob. West
(Vfg.OKH vom 20.8.).
Die
Wiederaufstellung der Division sollte ab Mitte Okt. im WK
X erfolgen; doch wurde die Division dann am 20.11.1944 in
die Slowakei verlegt und sollte sich hier (WK XVII) im
Raum Neutra wieder ergänzen. Die Rekruten kamen aus dem WK
XII:
Stab Neutra
Res. Gren. Rgt. 79 (Btl. 208, 212) Topoltschau
Res. Gren. Rgt. 112 (Btl. 110, 438)
Schemmitz
Res. Gren. Rgt. 342 (Btl.
321, 698) Pritwitz
Res. Art. Abt.
1082 (3 Bttrn.) Deutsch-Proben
Res.
Pi. Kp. 1082 Heiligenkreuz
Kdr.
Div. Nachschubtruppen 1082 Neutra.
182. Infanterie-Division
(WK
XVII, E II./130 Wien)
Am 1. April
1945 wurde die 182. Res. Div. in 182. Infanterie-Division
umgegliedert:
Gren. Rgt. 663 I.,
II. aus Res. Gren. Rgt. 79
Gren.
Rgt. 664 I., II. aus Res. Gren. Rgt. 112
Gren. Rgt. 665 I., II. aus Res. Gren. Rgt. 342
Art. Rgt. 1082 (nur I.) aus Res. Art.
Abt. 1082.
Unterstellung:
a) als Div. Nr. 182, ab Nov. 1942: 182.
Ers. Div.:
1942
Aug./Nov.: XXV; 7. Armee; Hgr. D; Paris
Dez.: LXXXII; 15. Armee; Hgr. D;
Bretagne
1943
Jan./Feb.: LXXXII; 15. Armee; Hgr. D; Bretagne
b) als 182. Res. Div:
1943
März/Dez.: z. Vfg.; Hgr.
D
1944
Jan.:
z. Vfg.; Hgr. D
Feb./Apr.: z. Vfg.;
15. Armee; Hgr. D; Nordfrankreich
Mai/Juli: z. Vfg.; 15. Armee; Hgr. B;
Nordfrankreich
Aug.: LXXXIX; 15.
Armee; Hgr. D; Belgien
Sept./Okt.:
nicht in der Schematischen Kriegsgliederung
Nov./Dez.: z. Vfg.; BdE in der
Slowakei
c) als 182. Inf.
Div.:
1945
April: LXXII; 8. Armee; Hgr. Süd; Slowakei
Anmerkung:
Die
Unterstellungsverhältnisse sind (nach den "Schematischen
Kriegsgliederungen") jeweils nur für einen Stichtag pro
Monat angegeben; im Einzelnen:
1940
9. Juni, 21. Juli, 1.
Aug., 13. Sept., 7. Okt., 7. Nov., 12. Dez.
1941
15. Jan., 10.
Feb., 12. März, 5. Apr., 1. Mai, 5. Juni, 1. Juli, 7.
Aug., 3. Sept., 2. Okt., 4. Nov., 4. Dez.
1942
2. Jan., 6.
Feb., 10. März, 5. Apr., 11. Mai, 8. Juni, 4. Juli, 5.
Aug., 2. Sept., 8. Okt., 5. Nov., 1. Dez
1943
1. Jan., 3. Feb., 4.
März, 9. Apr., 1. Mai, 1. Juni, 7. Juli, 5. Aug., 5.
Sept., 4. Okt., 8. Nov., 3. Dez
1944
15. Apr., 15. Mai, 15.
Juni, 15. Juli, 31. Aug., 16. Sept., 13. Okt., 5. Nov.
(26. Nov.), (31. Dez.)
1945
19. Feb., 1. März, 12. Apr., 7. Mai
Die "Schematischen Kriegsgliederungen"
setzen erst mit dem 8. Juni 1940 ein; aus dem ersten
Vierteljahr 1944 fehlen sie.
Bearbeitungshinweis:
Die Bestände der Divisionskommandos waren bereits im Jahr
1988 verzeichnet worden (Frau Ganser). Das hieraus im
April 1988 fertiggestellte Findbuch wurde 2010
retrodigitalisiert und 2012 sowie 2015
überarbeitet.
Bestandsbeschreibung: Wie die Kriegstagebücher (KTB)
aller anderen Verbände und Dienststellen des Heeres waren
auch die KTB der Divisionen vom Mobilmachungstag (26.
August 1939) an das Heeresarchiv Potsdam abzugeben, wo sie
eine Zugangssignatur erhielten (anfangs getrennt nach
Kriegsschauplätzen: P für Polen, W für Westen; nach
Beendigung des West- und des Norwegenfeldzuges aber nur
nach laufender Nummer) und in dieser Reihenfolge
eingelagert, dann aber systematisch nach den KTB-führenden
Stellen und Abteilungen in Eingangslisten erfasst wurden.
Diese Listen (so genannte "Potsdam-Listen") sind erhalten
geblieben. Aus ihnen geht hervor, dass noch bis Anfang
bzw. Mitte 1944 Kriegstagebücher von Divisionen beim
Heeresarchiv eingegangen sind. Jedoch sind die
Kriegstagebücher, die später als Mitte oder Ende 1943 in
Potsdam eingingen, offenbar nicht mehr in die Zweigstelle
Liegnitz ausgelagert und mit allen anderen Beständen, die
sich noch in Potsdam befanden, beim Brand des
Heeresarchivs im April 1945 vernichtet worden. Weitere
Aktenverluste, die nur zum Teil durch Ersatzakten aus
Doppelüberlieferungen aufgefüllt werden konnten, waren
bereits beim Brand in der Kriegswissenschaftlichen
Abteilung des Generalstabs des Heeres im Februar 1942
entstanden. Die nach Liegnitz ausgelagerten
Divisionsbestände gelangten mit einem Evakuierungszug
Anfang 1945 nach Thüringen, wo sie im April 1945 von
amerikanischen Truppen erbeutet und über Frankfurt/Main in
die USA gebracht wurden. Dort wurden sie nochmals erfasst
und - mit Ausnahme der Quartiermeister-Unterlagen -
verfilmt. Ab 1962 erfolgte die Rückgabe an die
Bundesrepublik Deutschland. Die Unterlagen kamen zunächst
in die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen
Forschungsamtes, von wo sie nach deren Auflösung Anfang
1968 in die Abteilung Militärarchiv gelangten.
Akten aus der Vorkriegszeit sind bei den
Infanterie-Divisionen nur in drei Ausnahmefällen in
größerer Zahl überliefert: - 7., 10. und 17. Inf.Div.;
diese drei Divisionen waren im Wehrkreis VII (München),
bzw. im später (1937) eingerichteten, ebenfalls
bayerischen Wehrkreis XIII (Nürnberg) beheimatet. Für
beide Wehrkreise muss etwa Anfang 1941 eine
Aktensammelaktion befohlen worden sein, ohne dass hierüber
Näheres bekannt geworden wäre. Unbekannt ist auch, wo sich
die Aktensammelstelle befand, in der amerikanische Truppen
1945 mehrere tausend Akten von Stäben, Truppenteilen und
Dienststellen mit bayerischen Standorten aus der Zeit 1919
bis 1941 erbeuteten. Dieses Schriftgut wurde nach der
Rückgabe aufgeteilt; Divisionsakten kamen in die
Bestandsgruppe RH 26. Von diesen drei Ausnahmen also
abgesehen, ist aus den Vorkriegsjahren praktisch nichts
vorhanden; Gleiches gilt für das bei den einzelnen
Abteilungen der Divisionsstäbe außerhalb der
Kriegstagebuch-Unterlagen angefallene
Routine-Schriftgut.
In den
einzelnen Rückgaben waren enthalten:
- Sept. 1962: 1.-6. Division
-
März 1963: 7.-18. Division
- Juli
1963: 19.-23. Division
- März 1964:
24.-34. und 73. bis 79. Division
-
Juli 1964: 35.-72. und 81. Division
- März 1964: 82.-100. Division
- Sept. 1965: 101.-125. Division
- Mai 1966: 126.-212. und 215.-217. Division
- Juli 1966: 213. Sich. Division
- Dez. 1966: 218.-295. Division
- Mai 1967: 296.-383. Division, 999. le.
Afrika-Division, Div. Brandenburg
-
Okt. 1967: 384.-719. Division und Division 905
ferner: Div. Dormagen, Inf.Div.
Großdeutschland, Sturm-Div. Rhodos,
Div.Gruppe Rossi, Div. von Broich/Div. von
Manteuffel
In den "Guides to German
Records Microfilmed at Alexandria/Virginia" sind
Kriegstagebücher von Infanterie-Divisionen wie folgt
erfasst:
- Guide Nr. 41: Divisionen
1-5 (Nachträge in Guide Nr. 63)
-
Guide Nr. 45: Divisionen 6-9 (Nachträge in Guide Nr.
63)
- Guide Nr. 63: Nachträge
Divisionen 1-9, Divisionen 10-21
-
Guide Nr. 64: Divisionen 22-57
-
Guide Nr. 65: Divisionen 58-96
-
Guide Nr. 66: Divisionen 97-114
-
Guide Nr. 67: Divisionen 116-137
-
Guide Nr. 68: Divisionen 141-187
-
Guide Nr. 69: Divisionen 189-218
-
Guide Nr. 70: Divisionen 221-255
-
Guide Nr. 71: Divisionen 256-291
-
Guide Nr. 72: Divisionen 292-327
-
Guide Nr. 73: Divisionen 328-369
-
Guide Nr. 74: Divisionen 370-710
-
Guide Nr. 64: Divisionen 22-57
-
Guide Nr. 76: Divisionen 712-719, 999, Pz.Gren.Div.
Brandenburg, Sturm-Div.
Rhodos,
Div. von Broich/von Manteuffel, Div. Dormagen,
Div.Gruppe Rossi, Pz.Gren.Div.
Großdeutschland, Pz.Gren.Div.
Feldherrnhalle
Das
Aktenmaterial aus Potsdam bzw. Liegnitz, das etwa 95 bis
98% der Bestände ausmacht, wird ergänzt durch
Beuteschriftgut vom westlichen Kriegsschauplatz, das in
den USA zumeist "Pseudo-Potsdam-Nummern" ab 70.000
erhalten hat, sowie durch Einzelakten aus anderen in den
USA zum Teil unter Sachbetreffen gebildeten
Schriftgutgruppen (z.B. „EAP") und durch Abgaben aus
Privathand, darunter auch Nachkriegs-Ausarbeitungen der
Operational History (German) Section der Historical
Division der US-Army/Studiengruppe Wehrmachtführung und
Heer.
Die Gliederung des
Aktenmaterials ist stets die gleiche:
- Stammtafeln (mit organisationsgeschichtlichen
Angaben auch zu den Divisionseinheiten)
- Abteilung Ia (Führungsabteilung; auch
Ausbildungsangelegenheiten)
-
Abteilung Ic (Feindaufklärung, Spionage- und
Sabotageabwehr, Truppenbetreuung)
-
Abteilung IIa/IIb (Adjutantur: Personalwesen)
- Abteilung Ib (Quartiermeister) mit den
Unterabteilungen
III
(Gericht)
IVa (Intendant)
IVb (Div.Arzt)
IVc
(Div.Veterinär)
IVd ev./kath. (Div.
Geistliche)
- Kommandant des
Div.Stabsquartiers (nur im ersten Kriegsjahr)
- Sonstige Unterlagen
Inhaltliche
Charakterisierung: Kein KTB oder TB der Abt. Ia, Ib, Ic
und IIa
Erschließungszustand: Vollständig erschlossen
Zitierweise: BArch
RH 26-182/...
- Alt-/Vorsignatur
-
call number: RH 26-182
- Bestandssignatur
-
BArch RH 26-182
- Umfang
-
5 Aufbewahrungseinheiten; 0,1 laufende Meter
- Sprache der Unterlagen
-
deutsch
- Kontext
-
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Reichsheer und Heer >> Kommandobehörden, Verbände und Einheiten >> Divisionen >> Infanterie-Divisionen
- Verwandte Bestände und Literatur
-
Fremde Archive: Deutsche Dienststelle (WASt) Berlin: Erkennungsmarken-Verzeichnisse und namentliche Verlustmeldungen
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 53-12 (Wehrkreiskommando XII (Wiesbaden))
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958 ff., Bd. 68
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. 5 Bde. Osnabrück 1978 ff.
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945. 20 Bde. Osnabrück 1967 ff.
- Bestandslaufzeit
-
1939-1942
- Provenienz
-
Division Nr. 182 / 182. Reserve-Division / 182. Infanterie-Division (Div. Nr. 182/182. Res.Div.), 1939-1942
- Online-Beständeübersicht im Angebot des Archivs
- Zugangsbeschränkungen
-
Besondere Benutzungsbedingungen: Grundlage für jede Benutzung von Archivgut im Bundesarchiv sind das Bundesarchivgesetz und die Benutzungsverordnung.
- Letzte Aktualisierung
- 24.04.2026, 10:58 MESZ
Datenpartner
Dieses Objekt wird bereitgestellt von:
Bundesarchiv.
Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Archivbestand
Entstanden
- 1939-1942