Archivbestand

Kirchenbuchverkartungen (Mecklenburg) (Bestand)

Bestandsbeschreibung: Am 01.05.1934 eröffnete die Landeskirche Schwerin eine zentrale Kirchenbuchstelle in Schwerin, welche der reibungslosen Abwicklung der seit 1933 erforderlichen Ariernachweise nötig war. 1935 erfolgte mit Unterstützung der Reichsstelle für Sippenforschung die Umbenennung der Kirchenbuchabteilung in Mecklenburgische Sippenkanzlei. 1936 gelang die Anliederung an die Reichsstelle für Sippenforschung und die betriebstechnische Lösung vom Oberkirchenrat, wodurch die Sippenkanzlei den Status einer gemischt kirchlichen und staatlichen Behörde erlangte.
Die angeordnete Abgabe der Kirchenbücher aus den Kirchengemeinden an die Kirchenbuchabteilung verlief reibungslos. Als Findhilfsmittel wurden umfangreiche Kartein erstellt, die diesen Bestand bilden.

Bestandssignatur
42.06 Kirchenbuchverkartungen (Mecklenburg) Kirchenbuchverkartungen (Mecklenburg) Kirchenbuchverkartungen (Mecklenburg)
Umfang
5,75 lfd. Meter

Kontext
Landeskirchliches Archiv der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Archivtektonik) >> 4 Vereine und nichtlandeskirchliche Stellen >> 42 Kirchenbücher

Bestandslaufzeit
[1935-1945]

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Provenienz
Kirchenbuchverkartungen (Mecklenburg)
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Letzte Aktualisierung
16.10.2025, 10:16 UTC

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Objekttyp

  • Archivbestand

Entstanden

  • [1935-1945]

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