Bestand
ZGS J 5: Sammlung Dumont (Bestand)
Ordnungszustand / Ordnungsarbeiten:
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem
Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die
Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die
Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und
Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere
Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen
Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen,
Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal
thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung
von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu
kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik
1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die
Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der
Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes
Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA=
Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher
Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB=
Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich
Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen)
geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab.
Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in
Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und
Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979
bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während
seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr
aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich
Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im
Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen
Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner
Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften,
besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren
u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische
Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg
Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle:
Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
Sammlung Dr. Franz Dumont
verzeichnet
Form und Inhalt: Sammlung Dr. Franz
Dumont
Ordnungszustand / Ordnungsarbeiten:
Franz Dumont kam durch seine Arbeit im Fachbereichsrat, dem
Studentenparlament und dem Allgemeinen Studierendenausschuss an die
Unterlagen, die nun in seiner Sammlung sind. Bei der Abgabe waren die
Unterlagen lose nach ein paar Kategorien wie zum Beispiel Zeitungen und
Flugblätter geordnet. Die Unterlagen wurden anschließend neu und in kleinere
Untereinheiten sortiert, bis die jetzige Ordnung entstand. Bei der jetzigen
Ordnung sind die Unterlagen jeweils ihrer Art (Flugblätter, Zeitungen,
Protokolle etc.) zugeordnet und innerhalb dieser Kategorien noch einmal
thematisch sortiert.
In der Sammlung ist außerdem eine Sammlung
von Akten und Unterlagen mit Bezug auf Mainz, sogenannte Moguntinen. Dazu
kommt noch die Dissertation von Franz Dumont über die Mainzer Republik
1792/1793 mit Anmerkungen und Fotokopien von Quellen.
Die
Unterlagen sind wichtig für einen Einblick in die Geschehnisse an der
Johannes Gutenberg-Universität in dem Zeitraum von 1964-1978.
Verzeichnis von verwendeten Abkürzungen:
JGU= Johannes
Gutenberg-Universität
StuPa= Studentenparlament
AStA=
Allgemeiner Studierendenausschuss
SDS= Sozialistischer Deutscher
Studentenbund
LSD= Liberaler Studentenbund Deutschlands
MSB= marxistischer Studentenbund Spartakus
SHB=
Sozialistischer Hochschulbund
RCDS= Ring Christlich
Demokratischer Studenten
Lebensdaten zu Franz Dumont:
Franz Dumont wurde am 22.01.1945 in Waldbröl (Nordrhein-Westfalen)
geboren. Sein Abitur legte er 1964 am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz ab.
Anschließend studierte er an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) in
Mainz Geschichte, Altphilologie, Philosophie, Geographie und
Politikwissenschaften. Nach seiner Studienzeit war er von 1971-1977
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU, ehe er 1978 promovierte. Von 1979
bis zu seinem Tod am 03.11.2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Akademie für Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Während
seiner Zeit an der Johannes Gutenberg-Universität war Franz Dumont sehr
aktiv in der Hochschulpolitik. Er war Mitglied im Ring Christlich
Demokratischer Studenten (RCDS) und mehrfach Abgeordneter im
Studentenparlament. Außerdem war er Mitglied des Allgemeinen
Studierendenausschusses und des Fachbereichsrates.
Nach seiner
Zeit an der Universität veröffentlichte Franz Dumont mehrere Schriften,
besonders zur Mainzer Stadtgeschichte. Seine Hauptforschungsbereiche waren
u. a.: die Mainzer Stadtgeschichte, Deutschland und die Französische
Revolution, die Mainzer Republik, Samuel Thomas von Soemmerring, Georg
Forster und die Aufklärung im katholischen Deutschland.
Quelle:
Wikipedia Erfasst von: Kai Hermanns (FSJ Kultur Rheinland-Pfalz)
- Reference number of holding
-
ZGS
- Extent
-
1 lfm.
- Context
-
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Sammlung zur Neueren und Neuesten Geschichte (ZGS)
- Indexentry place
-
Mainz
- Date of creation of holding
-
1925-1990
- Other object pages
- Online-Beständeübersicht im Angebot des Archivs
- Last update
- 23.05.2025, 8:02 AM CEST
Data provider
Stadtarchiv Mainz. If you have any questions about the object, please contact the data provider.
Object type
- Bestand
Time of origin
- 1925-1990