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Dekanat Kreuzau (Bestand)

"Das Dekanat Kreuzau besteht seit 1. Oktober 1957. Nach der ältesten Dekanatseinteilung der Erzdiözese Köln gehörten Drove (mit Boich), Kreuzau, Niederau, Stockheim und Winden zum Dekanat Zülpich, Lendersdorf mit Birgel zur Christianität Jülich. Zur Zeit des 1. Bistums Aachen gehörte Drove mit Boich zum Kanton Froitzheim, die anderen Gemeinden gehörten zum Kanton Düren. Bei der Dekanatseinteilung der wiedererrichteten Erzdiözese Köln kam Drove (mit Boich) zum Dekanat Nideggen, Gürzenich, Kreuzau, Lendersdorf (mit Birgel), Stockheim (mit Niederau) und Winden wurden dem Dekanat Düren zugeteilt. Eine neue Dekanatseinteilung der Erzdiözese Köln erfolgte am 18. Januar 1925. Die Pfarren Birgel, Gürzenich, Lendersdorf und Niederau verblieben beim Dekanat Düren. Zum Dekanat Nideggen kamen außer Boich und Dove noch Kreuzau und Winden, zum Dekanat Vettweiß die Pfarre Stockheim." Dechant: Konrad Schmitz (1957-) Definitor: August Jansen (1959-) Aus: Handbuch des Bistums Aachen. Zweite Ausgabe, hg. vom Bischöflichen Generalvikariat Aachen, Aachen 1962, S. 372.

Umfang
10 Verzeichnungseinheiten

Kontext
Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen (Archivtektonik) >> 06 Dekanate

Bestandslaufzeit
1955 - 1973

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Letzte Aktualisierung
05.11.2025, 13:59 MEZ

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Objekttyp

  • Bestand

Entstanden

  • 1955 - 1973

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