Das Wiener Marktamt 1938 - 1945

Schon in den ersten Tagen nach dem "Anschluss" Österreichs an Hitler-Deutschland im März 1938 ereigneten sich, auch auf den zahlreichen Wiener Märkten, antisemitische Ausschreitungen. Dort, wo lukrative Gewerbebetriebe auf den Märkten angesiedelt waren - hauptsächlich im Großhandelssektor des Naschmarktes und in St. Marx - begannen teilweise schon vor dem "Anschluss" und sofort danach "wilde Arisierungen". Der Autor zeigt an Hand des Wiener Markamtes in einer exemplarischen Studie, wie und mit welchen Mitteln "Arisierungen" durchgeführt wurden. Bereits im Mai 1938 waren alle Stände "entjudet" und sogar schon neuen Besitzern zugewiesen.

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
ISBN
9783486567748
3486567748
9783702904920
3702904921
9783205782377
Maße
21 cm
Umfang
150 S.
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ill., graph. Darst.
Literaturverz. S. 131 - 141

Erschienen in
Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich ; Bd. 12

Klassifikation
Wirtschaft
Schlagwort
Wien. Marktamt
Geschichte 1938-1945

Ereignis
Veröffentlichung
(wo)
Wien, München
(wer)
Oldenbourg
(wann)
2004
Urheber

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Letzte Aktualisierung
11.06.2025, 13:55 MESZ

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Beteiligte

Entstanden

  • 2004

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