Handschrift (Manuskript)

Gesprächsnotiz: Rudolf Borchardt - Hofmannsthal

Gesprächsnotiz: Rudolf Borchardt - Hofmannsthal über ein Gespräch in Sassi über "Jedermann", erwähnt in einem Brief von HvH an Bdt vom 11. Juli 1912. Handschrift: Marie Louise Borchardt, mündliche Überlieferung. Es ist ein Einzelblatt, das Rudolf Hirsch als "Aufzeichnung Hofmannsthals" publiziert hat. Der Text geht zurück auf eine Schilderung Borchardts, die Marie Luise Borchardt verschriftete. Text: „Mit Borchardt Jedermann-Gespräch in Sassi. B erklärt H warum auf dem Höhepunkt der Charakterwendung des Helden die Rezitierung des Glaubensbekenntnis eine nicht hinlängliche auch dramatisch unzureichende Bezeichnung seiner inneren Wandlung ist. H antwortete: Ja, dann hätte ich gleich den Faust Teil II schreiben müssen. B: und wie lange wollen Sie warten bis Sie ihn schreiben. H zuerst verstört beunruhigt dann verklärt entzückt." (Hofmannsthal-Blätter 26, S. 82)

H56_Hs-27550_002 | Rechtewahrnehmung: Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum

Namensnennung 4.0 International

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Standort
Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum, Frankfurt am Main
Sammlung
Werknachlass Hugo von Hofmannsthal
Inventarnummer
Hs-27550
Material/Technik
Tinte auf Papier

Bezug (was)
Gesprächsnotiz
Bezug (wer)

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
(Beschreibung)
Verfasst

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Förderung
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Rechteinformation
Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum
Letzte Aktualisierung
16.06.2025, 10:23 MESZ

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Objekttyp

  • Handschrift (Manuskript)

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