Münze
Denar (Dünnpfennig) aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts
Der Denar könnte bereits in der Regierungszeit Bischof Ottos (1123-1135) oder höchstwahrscheinlich unter Bischof Rudolph I. (1136-1149) entstanden sein. Die Vorderseite zeigt den knienden heiligen Stephanus halbrechts mit asugebreiteten Händen. Er ist umgeben von Kugeln (Steinen). Die Rückseite ist unkenntlich und die Umschrift nicht lesbar. Die Vielzahl der in dieser Zeit entstehenden Münzen und Typen deuten auf eine sehr produktive Münzstätte in Halberstadt. (C. Heinevetter)
- Standort
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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Domschatz und Dom St. Stephanus und St. Sixtus zu Halberstadt
- Sammlung
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Münzen
- Inventarnummer
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ds595-027
- Maße
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Gewicht: 0,95 g, Durchmesser: 25,93 mm
- Material/Technik
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Silber, geprägt
- Verwandtes Objekt und Literatur
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Suhle, Arthur, 1965: Die Halberstädter Münzen des Mittelalters in der Schatzkammer des Halberstädter Doms., Hamburg, Seite 156, Katalog Nr. 7
- Bezug (was)
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Mittelalter
Numismatik
Bischof
Stein
- Ereignis
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Auftrag
- (wer)
- (wo)
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Halberstädter Diözese
- (wann)
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1123-1149
- (Beschreibung)
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Beauftragt
- Ereignis
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Auftrag
- (wer)
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Otto von Kuditz (-1142) (?)
- (Beschreibung)
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Beauftragt
- Rechteinformation
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Kulturstiftung Sachsen-Anhalt - Domschatz und Dom St. Stephanus und St. Sixtus zu Halberstadt
- Letzte Aktualisierung
- 17.05.2024, 09:25 UTC
Datenpartner
Domschatz Halberstadt – Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Münze
Beteiligte
- Rudolph von Halberstadt (?)
- Otto von Kuditz (-1142) (?)
Entstanden
- 1123-1149