„Es war ein Opfer, welches wir erbrachten …“ Perspektiven auf Migration in Familien

Im Kontext von Familie und Migration taucht in Diskursen immer wieder der Begriff des „Opfers“ auf. Dabei existieren unterschiedliche Sichtweisen, ob Migration als Opfer für die Familie gewertet wird oder ob sie Familienmitglieder zu Opfern macht. Diese unterschiedlichen Perspektiven auf den Opferbegriff werden stark durch das Geschlecht und die Rollen in der Familie beeinflusst. Anhand einer empirischen Studie wird aufgezeigt, wie Mütter, Väter und Kinder mit dem Opferbegriff umgehen.
In the context of family and migration there is a discourse of migration as sacrifice. However, the perspectives of who sacrifices what for the family and who is considered to have been sacrificed are highly divergent and strongly influenced by gender and family roles. Based on empirical research the article shows how mothers, fathers and children position themselves in these discourses of sacrifice.

Standort
Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Umfang
Online-Ressource
Sprache
Deutsch

Erschienen in
„Es war ein Opfer, welches wir erbrachten …“ Perspektiven auf Migration in Familien ; volume:7 ; number:1 ; year:2015 ; pages:21-22
Gender ; 7, Heft 1 (2015), 21-22

Urheber
Jurt, Luzia
Roulin, Christophe

DOI
10.3224/gender.v7i1.18161
URN
urn:nbn:de:101:1-2023070112153550525824
Rechteinformation
Open Access; Der Zugriff auf das Objekt ist unbeschränkt möglich.
Letzte Aktualisierung
14.08.2025, 10:54 MESZ

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Beteiligte

  • Jurt, Luzia
  • Roulin, Christophe

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