Buch

Die Jüdin Pallas Athene : Auch eine Theorie der Moderne

Die Autorin stellt Paul Celans Figur der Jüdin Pallas Athene an den Beginn ihres Buchs, "das den Weg deutscher Jüdinnen durch die deutsch-jüdische Geschichte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Zeit nach 1945 nachzeichnet. Sie skizziert die intellektuelle Landschaft in der sich Rahel Levin Varnhagen, Else Lasker-Schüler, Rosa Luxemburg, Margarete Susman, Gertrud Kantorowicz oder Hannah Arendt bewegen. Im Zentrum stehen die jüdischen Salons im Berlin des 19. und 20. Jahrhunderts, sowie intellektuelle Netzwerke und Briefwechsel des 20. Jahrhunderts...Zu nennen wäre der Kreis um Georg und Gertrud Simmel, zu dem Gertrud Kantorowicz, Margarete Susman, Martin Buber, Ernst Bloch gehörten...zu nennen wäre das Schreibquartett Hannah Arendt, Elisabeth Blochmann, Martin Heidegger und Karl Jaspers" (Klappentext).

Identifier
LI-407
ISBN
3-8270-0444-6
Umfang
366

Erschienen in
Hahn, Barbara. 2002. Die Jüdin Pallas Athene : Auch eine Theorie der Moderne. Berlin : Berlin Verlag. S. 366. 3-8270-0444-6

Thema
Schriftstellerin
Salon
Jüdin
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert
Literatur
Lasker-Schüler, Else
Levin-Varnhagen, Rahel
Arendt, Hannah
Akkulturation

Ereignis
Geistige Schöpfung
(wer)
Hahn, Barbara
Ereignis
Veröffentlichung
(wer)
Berlin Verlag
(wann)
2002

Geliefert über
Letzte Aktualisierung
11.08.2025, 13:36 MESZ

Datenpartner

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Objekttyp

  • Buch

Beteiligte

  • Hahn, Barbara
  • Berlin Verlag

Entstanden

  • 2002

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