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  • Fotografie

    • Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Deutschen Fotothek. ... "Künstlerporträts" (Serientitel) ... Fotografie ... Positiv aus Papier in schwarzweiß, hoch ... Papier (Fotografie) ... Fotografische Aufnahme ...

  • Baudenkmal

    • Baudenkmal ... Der größte und älteste Garten Darmstadts entstand aus drei größeren und mehreren kleineren Gärten. Ursprünglich unmittelbar ans Schloß angelehnt, wurde er immer mehr nach Norden gerückt. Der seit Mitte des 14. Jahrhunderts bestehende alte Garten des Katzenelnbogener Schlosses wird erstmals 1529 erwähnt als Nutzgarten (Wein, Heu, Bienen, 1591 erste Kartoffeln) und Lustgarten zur Unterhaltung und Erholung.Im 16. und 17. Jahrhundert nach Osten und Norden mehrfach erweitert, findet sich ein erster Grundriß des barock gestalteten Gartens 1759 im ältesten Darmstädter Stadtplan von Ludwig Bettenhäuser.1766 beginnt Landgräfin Karoline, den Herrngarten in einen englischen Landschaftsgarten zu verwandeln unter Hinzufügung des "Gmehlinschen Gartens" im Westen 1774.Nachdem 1794 die Landstraße nach Frankfurt, die bisher als "Kreuzweg" durch den Park lief, als heutige Frankfurter Straße nach Westen verlegt war, konnte der Park mit den neuen Flächen insgesamt als englischer Garten angelegt werden: es entstehen eine künstliche Landschaft mit Teich, Bächen, offenen Wiesen, Gehölzrändern und Baumgruppen. Gleichzeitig wird der Garten für die Bevölkerung geöffnet (1811 offiziell). 1806 wird er nach Norden zu seiner heutigen Ausdehnung vergrößert. Ein neuer Teich wird angelegt und im Nordwesten ein 12 Meter hoher Berg mit Erdaushub aus der neuen Mollerstadt aufgeschüttet (1813-25). Die Bauten des Theaters 1818, des Landesmuseums 1906 (anstelle des Zeughauses) und die Gebäude für die Technische Hochschule um 1900 und 1935 verkleinerten die Gartenfläche und entfernten den Garten noch weiter vom Schloß.In den Zwanziger Jahren wurde von August Buxbaum das Rondell mit Springbrunnen am südlichen Ausgang gestaltet und das Wärterhaus in ein Café mit umlaufenden Rosenpergolen umgebaut; im Krieg zerstört. Es steht hier heute ein Musikpavillon aus den Fünfziger Jahren. Im Süden und Norden ordnete Buxbaum je einen Kinderspielplatz an; im Zusammenhang damit stehen zwei heute erhaltene Trinkbrünnchen. Der Garten erhielt den Charakter eines damals beliebten "Volksparks". Bis heute wird seine Nutzung dadurch bestimmt.Als Einzeldenkmäler sind erhalten:Der Gedenkstein für Prinzessin Elisabeth (1895-1903) mit einem Medaillonbild sowie einem Relief des von sieben Zwergen bewachten Schneewittchens im gläsernen Sarg von Ludwig Habich 1905.Die Grabstätte von Karoline, der "Großen Landgräfin"; heute zu erkennen ein kleiner efeubewachsener Hügel mit der von Friedrich dem Großen, König von Preußen, gestifteten Marmor-Urne. Die Inschrift lautet übersetzt: "Hier ruht Henriette Christine Caroline Louise Hessens Fürstin, dem Geschlecht nach eine Frau, an Geiste ein Mann, geb. am 9. März 1721, gest. am 30. März 1774. Möge ihr die Erde leicht sein." Der Hügel ist mit einer einfachen schmiedeeisernen Einfriedung umgeben.Der "Riwwelmatthes", als Veteranendenkmal von Johann Baptist Scholl dem Jüngeren geschaffen. 1902 vom Marienplatz in den Herrngarten versetzt. In neugotischem Stil in Sandstein gehauen, gehört zu dem dreiteiligen Aufbau die zum Sockel geschrumpfte Grabkammer; in der Mitte die Gestalt eines bärtigen und behelmten Germanen mit einem Kurzschwert, die dem Symbol der Freiheitskämpfe entsprach (Napoleonische Kriege 1792-1815). Das Denkmal wurde 1852 vom Prinz-Emil-Veteranenverein eingeweiht.Die Einfriedung am Karolinenplatz, die zusammen mit dem Bau des Theaters Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Zwei massige Sandsteinpfosten tragen das einfach gestaltete, schmiedeeiserne Doppeltor; in gleicher Ausführung das anschließende hohe Zaungitter auf einem niedrigen Sandsteinsockel. Die Einfriedung entspricht als formaler Abschluß in seiner Überdimensionierung der Monumentalwirkung des Theaters.Das Goethe-Denkmal mit dem einen Genius darstellenden Jüngling aus Bronze auf einem Postament mit Reliefs von Johann Heinrich Merck, Caroline Flachsland und Johann Wolfgang von Goethe-, als Überdachung eine Zierpergola auf zwei ionischen Säulen und einer Rückwand, die in Brüstungshöhe als Halbkreis weitergeführt wird. Architektonischer Entwurf: Adolf Zeller; Plastik: Ludwig Habich.Der Haupteingang an der Frankfurter Straße vom Anfang des 19. Jahrhunderts auf der Höhe der Alicenstraße ist durch einen konchenartigen Vorhof betont. Er ist als Doppeltor mit zwei seitlichen Eingängen im klassizistischen Stil ausgebildet, die mit Sandsteinpfosten und -sturz mit Eckbekrönungen umrahmt sind.Die zwei Laufbrünnchen, fabrikmäßig im historisierenden Stil hergestellt von der Firma Bopp & Reuther mit Hundetränke im Sockelbereich und "überdachtem" Wasserausguß. Heute ohne Wasseranschluß.MaintorsäulenVier kannelierte Säulen aus rotem Sandstein des ehemaligen Maintors der klassizistischen Mollerstadt lagern in der Gärtnerei des Prinz-Georgs-Gartens. Sie wurden 1950 bei Straßenbauarbeiten am heutigen Willy-Brandt-Platz wieder entdeckt.An der Stelle des Landgerichts befand sich zu Georg Mollers Zeiten (1784-1852) zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Maintor. Es war das nördliche Stadttor der klassizistischen Stadterweiterung in Richtung Frankfurt am Main und begrenzte den Mathildenplatz im Norden. Der Platz mit seiner barocken und klassizistischen Randbebauung war zwischen 1812 und 1826 nach Plänen Mollers angelegt worden und umfasste neben dem Maintor noch das Kanzleigebäude an der südlichen Seite des Platzes, den Marstall im Westen und einige Bürgerhäuser im Osten. Die Toranlage bestand aus zwei klassizistischen Wachhäuschen, die einander zugewandte Arkaden-Gänge mit je zwei Säulen besaßen. Die kannelierten, sich nach oben hin verjüngenden dorischen Säulen standen ohne Basis auf der obersten Stufe der Treppen zu den Wachhäuschen und hatten ein Kapitell mit einem wulstigen Abschluss und einer quadratische Platte. Die beiden Gebäude waren durch eiserne Gitter- und Toranlage miteinander verbunden und trennten somit die Stadt von der Umgebung. Die Toranlage musste im Jahre 1860 dem heute hier noch stehenden Landgerichtsgebäude weichen.Die Säulen sind Kulturdenkmäler aus künstlerischen und geschichtlichen Gründen. ... Herrngarten, Schlossgarten, Schleiermacherstraße 29, Karolinenplatz 3, Friedensplatz 1, Darmstadt (Altstadt), Hessen ...

  • Propagandapostkarte

    • Deutsches Historisches Museum ... Was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete und einigte der Soldat. ... Propagandapostkarte ... Druckfarbe (schwarz), Karton, Lichtdruck ... Höhe x Breite: 9 x 14 cm ... Herstellung ...

  • Propagandapostkarte

    • Deutsches Historisches Museum ... Deutschland in seinen völkerrechtlich gültigen Grenzen ... Propagandapostkarte ... Druckfarbe (mehrfarbig), Karton, Lithographie ... Höhe x Breite: 10,4 x 14,7 cm ... Herstellung ...

  • Abschnitt

    • Loose, Hans-Dieter ... Abschnitt ... Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte ; 62.1976 ... Deutsch ...

  • Graffiti | Streetart

    • Graffiti; Streetart ... Typ: Spruch/Konzeptaufruf auf sonstiges ... Zeichentyp: Buchstaben ... Direktionalität: horizontal ... Funktion: Bewerten ... Farbstift auf unbestimmt; Schwarz ...

  • Kapitel

    • Kapitel ... Zweig, Stefan. - [Brief] ... 1929 ... Deutsch ... Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ...

  • Archivale

    • Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg. ... Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 VIII Bü 751 ... Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 VIII Hof-/Staatstheater Stuttgart: Aufführungsakten ... Hof-/Staatstheater Stuttgart: Aufführungsakten >> Werktitel L ... 1919 ... 1 Bü ...

  • Kontaktbogen

    • Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Deutschen Fotothek. ... Kontaktbogen ... Fotografische Aufnahme ... Höhne, Erich & Pohl, Erich (Fotograf) ... 1977 ... Bildung und Wissenschaft ...

  • Fotografie

    • Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Deutschen Fotothek. ... Fotografie ... Negativ aus Kunststoff in schwarzweiß, quer ... Kunststoff, Reproduktionsnegativ (Fotografie) ... Fotografische Aufnahme ... Unbekannter Fotograf ...

  • Bild

    • Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivsatzung und des Gebührenverzeichnisses der Stadt Karlsruhe. Der Nutzer stellt das Stadtarchiv Karlsruhe von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei. ... 8/BA Schlesiger 1983 / A46_98_5_11 ... 8/BA Schlesiger 1983 Bildarchiv Schlesiger 1983 ... Bildarchiv Schlesiger 1983 >> 29. Schulwesen >> 29.02. Einzelne Schulen ... 17. September 1983 ... Enthält: Brustbild ...

  • Druckgraphik

    • Druckgraphik ... Kupferstich ... Durchmesser: 53 mm ... Durchmesser: 65 mm ... Herstellung ... Beham, Sebald (Stecher) ...

  • Band | directory

    • directory ; Band ... Telefonbuch : das Telefonbuch der Deutschen Telekom AG ... 1981 ... Deutsch ... urn:nbn:de:kobv:109-1-6701850 ... Zentral- und Landesbibliothek Berlin ...

  • Villa | Wohnhaus

    • Wohnhaus; Villa ... Herstellung ... Entwurf: Dunkel, Albert Diedrich (Architekt) ... 1897 ... Einzeldenkmal ... Schwachhauser Heerstraße 55, Bremen ...

  • mehrbändiges Werk

    • Majolikasammlung Alfred Pringsheim in München ... Pringsheim, Alfred (Assoziierter Name) ... Falke, Otto von (Assoziierter Name) ... Eckardt, Annette von (Assoziierter Name) ... mehrbändiges Werk ... Leiden : Sijthoff , 19XX ...

  • Druckgrafik

    • Eigentumsrechte: Stiftung Stadtmuseum Berlin ... Druckgrafik ... 11. April 1847: "Ich und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen." Unter dieses Motto stellt Friedrich Wilhelm IV. seine Thronrede anläßlich der Eröffnung des Ersten Vereinigten Landtags. Der "romantische" Preußenkönig fühlt sich den Idealen des christlichen Ständestaats verpflichtet und sieht sich selbst in der Rolle des gütigen und gerechten Landesherrn. Dies ist durchaus ernst gemeint. Friedrich Wilhelm IV. versucht schon 1840 bei seinem Regierungsantritt, das preußische Volk durch mehrere Akte politischer Amnestie von seinem Wohlwollen zu überzeugen. Die Forderungen seiner Kritiker nach Parlament und Verfassung hat er mit diesen Gnadenerweisen nicht befriedigen können. Den Vereinigten Landtag versteht Friedrich Wilhelm IV. in konservativer Tradition deshalb auch nicht als Parlament, sondern als Ständeversammlung. Entschieden bekräftigt er in seiner Thronrede die Ablehnung liberaler Ideen: Die Haltung eines Monarchen zu seinem Volk müsse durch Glaube und Liebe, und nicht durch eine "papierne" Verfassung bestimmt sein. Diese Haltung löst bei vielen Kritikern des Preußenkönigs nur noch Hohn und Spott aus. ... Lithographie auf Papier ... Blattmaß (HxB): 33 x 26 cm ... Passepartout (HxB): 53 x 39 cm ...

  • Zeichnung

    • Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden ... Zeichnung ... Feder in Schwarz, Pinsel in Grau und Inkarnat Einfassungslinie: Feder in Schwarz-Braun ... 93 x 150 mm ... Herstellung ... Seisenegger, Jakob (1505-1567) (?); Hersteller ...

  • Puder

    • Deutsches Historisches Museum ... Ingelan / Puder ... Puder ... Druckfarbe (schwarz, gelb, grün), Karton, bedruckt, geklebt ... Höhe: 10,2 cm, Breite: 5,2 cm, Tiefe: 5,2 cm, Durchmesser: 5,2 cm ... Herstellung ...

  • Tonaufnahme

    • Tierstimmenarchiv - Museum für Naturkunde Berlin ... Tonaufnahme ... Lauttyp: Ruf ... Alter: Jungtier(e) ... Geschlecht: Gruppe ... Herstellung ...

  • Postkarte

    • TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim ... Postkarte ... Enthält: Nebenbahn Geislingen - Wiesensteig Bahnhof Wiesensteig: Ankunft eines Personenzuges mit Dampflokomotive der Baureihe 86, Daneben ein wartender Güterzug mit Diesellok BR V 100.10 Aufnahme aus den 1960er Jahren Die Strecke Geislingen-Wiesensteig wurde am 20.10.1903 eröffnet. Der obere Abschnitt zwischen Deggingen und Wiesensteig wurde am 01.01.1969 stillgelegt, und die Bahnanlagen wurden abgetragen. Seither dient das Bahnhofsgelände als Parkplatz. Die im Bild erkennbare, Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Friedhofskapelle. Die ursprünglich gotische, dem heiligen Leonhard als dem Patron der Unterdrückten und Gefangenen geweihte Kapelle wurde später mit Barockelementen verändert und 1969 restauriert. ... Herstellung ... Geislingen an der Steige ... Wiesensteig ...

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