Bestand

Gerichtsgefängnis Holzminden nach 1945 (Bestand)

Enthält: Gefangenenbücher

Geschichte des Bestandsbildners: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die bei den Amts- und Landgerichten bestehenden und für die jeweiligen Gerichtsbezirke zuständigen Gerichtsgefängnisse weitgehend beibehalten und 1972 in Justizvollzugsanstalten (JVA) umbenannt. Das vormalige Gerichtsgefängnis Holzminden war zunächst dem Amtsgericht Holzminden unterstellt und wurde später zusammen mit den bisherigen Gerichtsgefängnissen in Einbeck und Osterode jeweils als Außenstelle der JVA Göttingen, ab 2007 der JVA Rosdorf angeschlossen. Als offene Vollzugsabteilung am Amtsgericht in Holzminden wurde die Abteilung Holzminden im Zuge der Neuordnung des Strafvollzugs in Niedersachsen 2010 geschlossen.
Stand: Dezember 2015

Bestandsgeschichte: Der kleine Bestand besteht derzeit lediglich aus der Akzession 2013/038, die über das Staatsarchiv Wolfenbüttel in das Hauptstaatsarchiv Hannover gekommen ist.
Stand: Mai 2013

Findmittel: EDV-Findbuch 2013

Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2015)

Bestandssignatur
NLA HA, Nds. 768 Holzminden
Umfang
0,6

Kontext
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.8 Justiz >> 1.13.8.11 Untere Justizbehörden >> 1.13.8.11.1 Justizvollzugsanstalten (JVA), Jugendstrafanstalten, Jugendarrestanstalten (JAA), Gerichtsgefängnisse

Bestandslaufzeit
1946-2001

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Letzte Aktualisierung
16.06.2025, 12:45 MESZ

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Objekttyp

  • Bestand

Entstanden

  • 1946-2001

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