Urkunde
1601 – Gutachten dreier Juristen zugunsten der Domvikare bezüglich des vom Domkapitel in Aussicht genommenen statutum vinaliorum. – Abschrift.
- Archivaliensignatur
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BAOS U1 1601
- Kontext
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U1 Domarchiv, Ma20, Jostes
- Bestand
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C 10.1 U1 Domarchiv, Ma20, Jostes
- Indexbegriff Person
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das Domkapitel
- Laufzeit
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1601
- Weitere Objektseiten
- Letzte Aktualisierung
- 18.12.2025, 08:22 UTC
Datenpartner
Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv. Bei Fragen zum Objekt wenden Sie sich bitte an den Datenpartner.
Objekttyp
- Urkunde
Entstanden
- 1601
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1601 November 1 – Gutachten der Juristenfakultät der Universität Köln bezüglich der Frage, wie das Domkapitel zu Osnabrück mit den Vinaliengeldern und deren Verteilung zu verfahren hat und ob die Domvikare ein Statut in dieser Beziehung verhindern können. – Original mit Siegel in Holzkapsel an geflochtenen Schnüren.
1604 Oktober 26 – Statutum de residentia vicariorum et ne deinceps nisi presbyterii admittanture. Statut des Domkapitels, wonach nur solche Vikare zur Residenz zugelassen werden sollen und können, welche die heiligen Weihen empfangen haben. – Aus einem Copiar im Dompfarrarchive zu Osnabrück. – Abschrift aus BAOS Dompfarrarchiv, Signatur G.-02-01, Statutenbuch, fol. 23r-24r
1601 Dezember 22 – Statutum de uno anno gratiae in curiis Praebendarum tabendo. Statut des Domkapitels, wonach dem Dechanten und den Canonikern beziehungsweise ihrem Nachlaß die Nutzung ihrer Kurien ein Jahr lang nach ihrem Absterben zustehen soll. – Aus einem Copiar im Dompfarrarchive zu Osnabrück. – Abschrift aus BAOS Dompfarrarchiv, Signatur G.-02-01, Statutenbuch, fol. 21r-22r
1593 Dezember 22 – Statutum quantum novus canonicus tempore adeptae possessionis et factae emancipationis pro expensis numerare teneatur. Aufhebung der früheren theueren Spenden und Festsetzungen der Taxen bei Antritt der Präbende und bei Gelegenheit der Emancipation. – 1599 Dezember 20 – Statutum de vinalibus. Bestimmung über Auszahlung der Weinregister-Competenzen in Geld statt in natura. – Iuramentum Praepositi majoris ecclesiae Osnabrugensis. – Iuramentum Decani majoris ecclesiae Osnabrugensis. – Canonici admissio. – Iuramentum canonici ecclesiae Osnabrugensis. – Verfahren bei Resignation eines alten Canonikus und Provision eines jungen. – Verfahren bei der Emancipation eines jungen Canonikers. – Vicarii admissio. – Iuramentum vicarii. – Admissio pastoris. – Iuramentum claudentis armarium. – Iuramentum sacristae. – Iuramentum syndici. – Iuramentum Gogravii Osnabrugensi. 1558. – Iuramentum secretarii. – Iuramentum quotidianarii. – Iuramentum Stiftes Pfennigmeisters. – Iuramentum camerarii. – Iuramentum campanarii. – Iuramentum de organis. – Iuramentum pistoris. – Iuramentum nuntii. – Aus einem Copiar im Dompfarrarchive zu Osnabrück. – Abschrift aus BAOS Dompfarrarchiv, Signatur G.-02-01, Statutenbuch, fol. 18v-19v
1594 Dezember 20 – Statut des Domkapitels zugunsten des Corpus der Domvikare, wozu das unzureichende Panistrieregister derselben mittels eines gewährten zweiten ad hoc bestimmten Nach- oder Gnadenjahres aufgebessert wird. – Original Pergament, mit dem Kapitelssiegel am Pergamentstreifen. – In dorso: Pro melioratione panum obtinnerunt vicarii a Reverendo Capitulo unum annum gratie ex reditibus cujuslibet vicarii decedentis. Supplicatio ad Romum Capitulum in puncto Zulagen der Panistriae.
1622 Dezember 23 – Statutum concernens perceptionem lignorum et porcorum in casum obitus. Statut des Domkapitels, wodurch bestimmt wird, daß die Canoniker, wenn sie die Vesper am Tage für Pfingsten noch erleben, zum Empfang aller Holzbezüge des Jahres, und wenn sie die Vesper am Tage vor Michaelis erleben, auch zum Bezuge der Pachtschweine berechtigt sein sollen. – Aus einem Copiar im Dompfarrarchive zu Osnabrück. – Abschrift aus BAOS Dompfarrarchiv, Signatur G.-02-01, Statutenbuch, fol. 24r-24v
1617 Februar 5 – Vor den Vertretern des Domkapitels Dompropst Boldewin Voss und Subsenior Theodor Morrien und dem Notar Konrad Grunfeldt in Gegenwart der Domvikare Heinrich Stempel und Andreas Fredelich leistet der Canonikus an St. Johann, Dechant von St. Ägidius in Wiedenbrück und Offizial des osnabrücker Hofes Herman Meyer als Prokurator seines Bruders Jakob Meyer Verzicht auf die Vikarie ss. Andreae et Dionisii. – Original Pergament mit Notariatszeichen und Unterschrift.
1511 Dezember 18 – Das Domkapitel, vertreten in Abwesenheit des Dechanten durch den Senior Otto Voss, den Thesaurar Arnoldus Swenke, Wilbrandus de Elmendorpe, Fredericus Schenkynck, Johannes de Kersenbroke, den Cantor Amelungus de Snetlage und Ludolphus Nagel, überträgt die vakante Vikariestelle auf geschehene Präsentation des Stifters an den Kleriker Hermannus Bruggel. – Zeugen: die Domvikare Hermannus Redelken, Reynerus Bytsinck und Didericus Redelken. – Unterschrift des Notars Johannes Stakelbeke. – Diese Urkunde befindet sich am Standort BAOS U1 1490 März 18 I